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Beim OBI Verdi Infoblog arbeiten Gewerkschafter und KollegInnen aus ganz Deutschland mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir in schwierigen Zeiten für mehr Transparenz im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zur Information und zum Austausch geben. Wenn Ihr Euch ebenfalls als BloggerIn engagieren möchtet, schreibt ein Mail an
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26. Oktober 2013

Ein Nachmittag in Wermelskirchen


24.10.2013




Gegen 12 Uhr treffen die ersten Kolleginnen und Kollegen ein.
Und, wir werden bereits erwartet.
Ein Teil des Parkplatzes wurde für uns abgesperrt und reserviert.




 
 
Nach und nach treffen mehr von denen ein, die dem Aufruf von ver.di gefolgt sind. Mit privaten PKW und mit von ver.di angemieteten Bussen. Ab jetzt bestimmen Streikwesten, Fahnen, Trillerpfeifen, Tröten und Plakate das Bild.


Doch auch die OBI Geschäftsleitung hat Vorsorge getroffen:

Frau Ottaviano, Frau Haak (HR) sowie der Personalleiter Herr Jöhnk erwarten uns bereits und begrüßen uns freundlich. Es gibt Gespräche mit den Reisenden.

 


Und:

Die Geschäftsleitung spendiert den ankommenden Kolleginnen und Kollegen Kaffee und belegte Brötchen!
Wir schauen uns verdutzt an! Kaffee und Brötchen? Für uns, die wir gekommen sind um zu streiken. Für uns die wir gekommen sind unseren Unmut kund zu tun?
Die Brötchen schmecken, und der Kaffee tut gut nach der langen Fahrt.





Es fehlen noch zwei Busse, die stecken im Stau fest.
Mist, wir wollen endlich anfangen.











Ca. 12:30, einer der zwei verspäteten Busse kommt an. Der andere steckt immer noch im Stau, 40 Km entfernt. 









Wir wollen nicht mehr warten, wir wollen endlich los werden was uns auf der Seele brennt. So ziehen wir los, vom Parkplatz in Richtung Haupteingang Zentrale. Niemand hält uns auf, die Stimmung ist gut.


 





Wir stehen vor der Zentrale. Für viele von uns ist es das erste Mal. Es werden Fotos gemacht. Ein besonderer Moment.






Doch nicht nur wir fotografieren. Unsere Kollegen in der Zentrale stehen an den Fenstern und machen ebenfalls Fotos.
Auch die Presse ist gekommen. Uns werden Fragen gestellt. Warum sind wir hier, was wollen wir.
Keiner von der Geschäftsleitung kommt. Es heißt es wäre keiner da. Schade.





Ca. 14:00, der letzte fehlende Bus kommt endlich an. Die Stuttgarter kommen, nach 7 Stunden Fahrt!  Es gibt ein großes Hallo.








Wir tragen unsere Forderungen und Erwartungen vor, Gastredner sprechen uns Mut zu. Es ist eine tolle Stimmung, bei herrlichem Sonnenschein. Das Wetter meint es gut mit uns.

 






Ca. 14:45. Es wurde gesagt was zu sagen war. Wir entscheiden - für heute reicht es, und nach Hause ist es für viele noch ein weiter Weg.




Plötzlich kommt Unruhe auf! Halt, bleibt noch! Kommt zurück!
Giroldi kommt! Und tatsächlich, ER kommt! 

Das, womit keiner von uns mehr gerechnet hat geschieht. Er kommt zu uns, begrüßt uns.
Bis auf einige Wenige sehen wir unseren CEO zum ersten mal Live.
Der Besuch war kurz, doch er war da, hat uns nicht ignoriert.
Durch den KBR Vorsitzenden läßt er uns ausrichten:
"Ich habe Verständnis für Sie. Ich verstehe Ihr Anliegen und respektiere es.


Ein Anfang? Hoffnung?
Vielleicht!


 
Wir wurden gesehen und wir wurden gehört. Doch wir wissen: "Das eine Mal wird nicht reichen!"
Darum werden wir wiederkommen! Bald! Und wir werden mehr sein als heute.


  

Wir kämpfen weiter für Tarifbindung bei OBI!

Vielen Dank an die Kolleginnen und Kollegen die heute hier waren, aus den Märkten:
  • OBI Hamm
  • OBI Altenburg
  • OBI Lohr
  • OBI Würzburg-Hafen
  • OBI Schwandorf
  • OBI Erfurt Süd
  • OBI Erfurt Nord
  • OBI Bitterfeld
  • OBI Bietigheim
  • OBI Naumburg
  • OBI Sömmerda
  • OBI Weimar
  • OBI Wittenberg
  • OBI Waiblingen
  • OBI Stuttgart-Feuerbach
  • OBI Winnenden
  • OBI Leinfelden-Echterdingen
  • OBI Stuttgart-Wangen
Vielen Dank auch an die Kollegen der Zentrale für den freundlichen Empfang!
Und natürlich danke für Kaffee und belegte Brötchen!
Vielen Dank auch an Herrn Giroldi. Dank dafür das er uns wahrgenommen hat.

Danke ver.di für diesen Tag!(Auch wenn das Eine oder Andere noch nicht so funktioniert hat wie es sollte.)



Pressemeldungen:
Mitarbeiter protestieren vor OBI Zentrale
Signal ist in der Zentrale angekommen

Kommentare:

  1. Schade,dass wir Niedersachsen nicht die Gelegenheit bekommen haben."Großen"Dank an unseren Verdi-Sekretär.Wir wären sonst zahlreich erschienen.Fürs nächste Mal bitte eine bessere Organisation seitens Verdi!!!!!!!!!!

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    1. Die Gewerkschaftssekretäre sind etwas überfordert, Wir mussten auch schon daran erinnern, dass wir keinen Steikaufruf erhalten haben. Da heißt es Druck machen (bei Verdi) und beim nächsten Streik in Wermelskirchen werden dann doppelt so viele Streiker da sein. Eine gute Sache für die wir gerne wieder 7 Stunden Anreise auf uns nehmen.

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  2. Pressemeldung: "Signal ist in der Zentrale angekommen"

    Zitat: "Wegen der Franchisestruktur des Unternehmens seien dem Vorsitzenden auch gewissermaßen die Hände gebunden."

    Uiii, dem CEO sind die Hände gebunden? Da besteht ja noch reichlich Diskussionsbedarf. Oder sollte man auf Grund dieser Aussage, das nächste mal nicht gleich nach Mühlheim an der Ruhr fahren?

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  3. Kaffee,Kuchen- alle nett! Ein Sturm im Wasserglas. Was ist mit den Menschen der Zentrale? Haben Fotos gemacht und weiter?
    Einen Achtungserfolg für 7 Stunden Fahrt?

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    1. Deine Frage nach den Menschen der Zentrale läßt sich ganz einfach beantworten:
      Wenn wir das nächste mal da sind kommt einfach raus zu uns! Wir beißen und kratzen nicht!

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    2. Wir haben 2 Mitarbeiter beobachtet die uns ganz vorsichtig zugewunken haben, kurz danach war der Rolladen runter. Hier hat wohl jemand große Angst, dass sich noch mehr Mitarbeiter anschließen. Hoffentlich haben die Mitarbeiter der Zentrale genug Rückrat und unterstützen uns beim nächsten mal.

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  4. Bitte beim nächsten Mal ein besseres Informationssystem es wären sicher noch viele Mitarbeiter gekommen wenn Sie etwas gewußt hätten.
    Danke an die Kollegen und Kolleginen die für uns nach Wermelskirchen gefahren sind...bis bald

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    1. Es ist Einiges nicht so gelaufen wie es hätte laufen sollen.
      Anlaufschwierigkeiten, aber wir arbeiten dran.

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  5. Kaffee, Kuchen, ein paar Fotos und ein paar nette Worte. Wermelskirchen ist kein verdi Land.

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    1. Es war toll, dass die hohen Herren aus der Zentrale nicht mit so einem Ansturm gerechnet haben. 8 oder 9 Kanne Kaffee und ein paar Brötchen haben lange nicht für Alle gereicht. Also liebe Geschäftsleitung wir kommen wieder: diesmal benötigen wir mit Sicherheit die 5 fache Menge von Kaffee und Verpflegung.

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  6. "Deine Frage nach den Menschen der Zentrale läßt sich ganz einfach beantworten:
    Wenn wir das nächste mal da sind kommt einfach raus zu uns! Wir beißen und kratzen nicht!"

    Wir respektieren eure Aktivitäten und gönnen euch Kaffee und Kuchen nach so langer Fahrt. Es geht nicht um die Angst euch zu begegnen, wir streiken einfach nicht. Es wäre ein Anfang,wenn ihr auch das akzeptiert.




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    1. Ich verstehe das Ihr nicht streikt.

      Eine Frage hätte ich bitte: "Was für ein Anfang soll das sein, wenn wir Eure Streikverweigerung akzeptieren?" "Der Anfang vom Ende?"

      Wofür ich aber kein Verständniss habe ist:

      Das Ihr Euch nicht mal ansatzweise solidarisch erklärt.
      Das Ihr Euch nicht wenigstens vorgestellt habt.
      Das Ihr nicht einmal versucht habt eine Diskussion aufzunehmen.

      Damit habt Ihr doch ganz klar bewiesen, was alle Welt schon immer vermutet hat:

      Der BR Zentrale kümmert sich nur um sich selbst!

      Deshalb, gründet Betriebsräte - wir haben nur uns.

      Zitat:
      "Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen."
      Johann Heinrich Pestalozzi

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  7. für die Versorgung ist ver.di und nicht der AG zuständig. Wenn Kaffee nicht für alle da war, bitte bei ver.di beschweren.

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  8. Aber wir haben einen Betriebsrat. Es wird in diesem Blog ständig darüber geschrieben. Wir helfen uns selbst und das funktioniert ausgesprochen gut. Wir wurden von Mitarbeitern der Märkte durch offen stehende Fenster angepöbelt. Was nun erwartet ihr von uns?

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    1. Nur eine Frage: Wurden Sie wirklich von Mitarbeitern der Märkte durch offenstehende Fenster angepöbelt? Wenn ja, in welcher Form? Und wenn dem so ist, entschuldige ich mich (ohne dabei gewesen zu sein) für diese entgleisung!!

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    2. Na ich weiß nicht.
      Irgend wie kann ich das nicht recht glauben. Ich habe diesen Tag mit organisiert und war vor Ort. Pöbelnde Mitarbeiter aus den Märkten habe ich jedenfalls nicht gesehen. Im Gegenteil!

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  9. Die Disskusion versteh ich nicht.
    Das Kaffee und Kuchen aus der Zentrale kommt, das überhaupt was kommt finde ich doch nen änständigen Zug. Dafür erst ma nen Danke für meine Kollegen aus der Zentrale . Und an die Kollegen die an der Zentrale gestreikt haben einen dank das Ihr da ward, auch für mich. Denn es gibt noch viele Kollegen die vielleicht mit kommen würden , streiken, und unterstützen wollen. Aber ich denke das müssen alle erst noch lernen Rechte wahr zunehmen ( Strreikrecht)
    in einem Unternehmen in dem das lange Zeit ( zumindest un den Märkten),sagen wir mal " das nicht gern gesehen wurde" wenn man einen BR gründen wollte.ich habs selbst erfahren müssen. Erst langsam geht die Angst vor represalien Verloren, erst langsam lernt die Arbeitgeberseite damit richtig umzugehen. Erst langsam nehmen sich beide Seiten ernst. Danke Herr Giroldi das sie sich da unten gezeigt haben.
    An unsere Betriebsräte kann ich nur sagen weiter so und lernt aus eueren fehlern, und unterscheidet bitte BR Arbeit und Verdi. In der verdi sind wir gemeinsam stark, ja , aber das andere ist userer Gutes recht.
    Also vielecht verliert ja der ien oder andere Mitarbeiter in der Zentrale seine Scheu und Streikt das nächste mal einfach mit- wir sind alle irgentwie im gleichen Boot.

    Viele Grüße Norddeuschland

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  10. Es geht nicht um "Scheu" oder Angst. Wir streiken nicht in der Zentrale und das aus Überzeugung.

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  11. Wir haben sichere Arbeitsplätze, Altersvorsorge, viele zusätzliche Sozialleistungen, können uns weiterbilden, nein wir werden unseren Arbeitgeber nicht bestreiken. Einfach weil dafür der Grund fehlt.

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    1. Hier habt Ihr es schwarz auf weiß.

      Alle die jemals geglaubt haben daß wir "ein Unternehmen" sind, hier ist der Gegenbeweis.

      Die Zentrale ist: der "Great Place to work" "Die Nummer eins" "Das Elysium".

      Wir sind: "Die Märkte" "Das Kanonenfutter" "Die Bauern auf dem Schachbrett"

      Der BR Zentrale ist nur Staffage, um nach außen hin einen guten Eindruck zu Erwecken.

      Gäbe es keinen BR in der Zentrale, würde sich an den Arbeitsbedingungen dort, sicherlich nichts verschlechtern, denn die Mitarbeiter, sind praktisch die Synapsen des OBI Gehirns das alles steuert. Und somit werden sie immer bestens versorgt sein, egal was kommt.

      Also befreit Euch von dem Gedanken, das wir alle im selben Boot sitzen. Das tun wir nicht!

      Gründet Betriebsräte - nur so könnt Ihr Mitbestimmen, nur so könnt Ihr Einfluss nehmen auf "Euren Mikrokosmos" genannt OBI Markt.

      Werdet Mitglied bei ver.di, nur so könnt Ihr über Euren Mikrokosmos hinaus Einfluß nehmen.

      Und wenn eines Tages, so viele organisierte Marktmitarbeiter nach Wermelskirchen fahren, das alle Kaffeemaschinen im Bergischen Land, nicht ausreichen um sie alle zu verpflegen dann, aber erst dann, wird sich vielleicht etwas zu unseren Gunsten ändern.

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    2. Und genau da liegen die Unterschiede!

      Wir haben keine sicheren Arbeitsplätze!
      Wir haben nicht viele zusätzliche Sozialleistungen!
      Wir können uns nicht ausreichend weiterbilden!

      In der Konferenz in Dortmund wurde uns Betriebsräten doch ganz deutlich gesagt:
      In den nächsten Jahren wird deutlich Personal abgebaut! Es muß! Es wird Märkte geben mit nur noch einem Verkäufer auf je 1000 bis 2000 Qm Fläche! Und das habe nicht mal was mit OBI optimiert zu tun. Ihr könnt schon mal anfangen zu rechnen wieviele von uns übrigbleiben werden.

      Schön das Du denkst Dein Arbeitsplatz und der Deiner Kollegen in der Zentrale sei sicher. Unsere sind es nicht und schlecht bezahlt sind die obendrein. Doch wenn es uns nicht mehr gibt wird es Eure Arbeitsplätze bald auch nicht mehr geben. Da bekommt der Spruch "wir sind alle irgentwie im gleichen Boot" auch einen Sinn. Denkt mal drüber nach!
      Schöne neue Welt, da hilft auch nicht wenn Du meinst die Solidarität anderer nicht zu brauchen und allein starker bist. Weg ist weg!

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    3. Dann klappt das ja bei euch schon gut, denn ein BR ist ja vorhanden . Ich respektiere mit dieser.Begründung die Du bringst deine Weigerung zu Streiken.
      An meine klollegen in den Märkten kann ich nur sagen lasst uns alles tun da hinzu kommen BR s gründen und zwar Lückenlos in allen Märkten.
      den Unterstützer hat der POS anscheinend nicht. Fussvolk halt- einfach austaschbar. Klasse Hmm ??
      So ich werd jetzt die Butze hier aufschliessen und gucken das wieder geld in die Kasse kommt
      ein schönes WE

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  12. Es geht in der Zentrale immer um die Sicherung der Standorte. Dafür arbeiten wir hier alle. Leider seid ihr es die unterstellen wir würden denken Wermelskirchen ist luftleerer Raum. Und wir arbeiten hart dafür. Es gibt auch bei uns viele Dinge zu verbessern, dass ändert nichts an daran, dass wir die positiven Dinge schätzen. Die Zentrale ein Schlaraffenland? Das ist eure Phantasie. Wenn man aber alles schlecht reden muss, unseren Arbeitgeber, unseren Betriebsrat um mit euch auf einen Nenner zu kommen, wird das nicht gelingen.

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    1. Wir reden unseren Arbeitgeber nicht schlecht!
      Das was wir bemängeln ist nicht einfach nur aus der Luft gegriffen sondern Tatsache.
      Wir reden Euren BR nicht schlecht!
      Euer BR gibt uns aber auch kaum einen Grund positiv zu reden.

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    2. Das ist richtig . Sicher geht es der Zentrale um die Sicherung der Standorte. Da sist auch richtig so. Aber es gibt darauf zwei Sichtweisen-
      Einer seits braucht man Märkte um seine Einkaufsvolumen abzusetzen, Kopfkonditionen einzusterichen und und und ... OK. Einfache Strukturen was Lieferanten angeht, Zentralisationen in verschidensten bereichen um Kosten zu Sparen auch noch OK ( ob wohl ich schon ne andere Meining zu habe da ich eine solche Fehlentwicklung nicht verantworten muss die ein Unternehmen auch durchaus schwächen kann, aber dass ist ne andere Disskusion). Selbstverständlich ( und das mein ich so) werdet ihr Druck haben und nicht im Schlaraffenland arbeiten; müsst ihr auch, wenn ich sehe was wir am POS alles umsetzten sollen. Aber ich hab mich auch nicht in einem Sanatorium damals beworben.alles soweit in Ordnung.
      OBI ist ein Klasse Produkt , da habt auch ihr euern teil dran, Das soll euch unbenommen bleiben.
      Die anderer Seite ist , wer die Kartoffeln aus dem feuer Holt; oder anders gesagt: Werr bringt den Krempel an die Kunden und setzt eure Iden so gut es geht um ???? Raster, Coachings, EWE´s, Servicewettbewerb, EUB, Kampagne , Pricing, NLD-BOL-TWA- Listen und Werbungen,CB und ROB Protokolle, Revision, Zeitgleich oder eng auf einander folgend, in min 3 CM Bereichen am bedienen ... und dann wollen wir nur zurück zum Tarif und unsere Rechte wahr nehmen. Wenn wir dabei an eure Solidarität appelieren da Ihr ohne uns auch nicht vernüpftig existieren könnt ist das nicht zviel verlangt.
      Denn wer glaubt das wir mit irgentwelchen unterbezahlten Dumpfbacken auf der Fläche, die mit dem System nicht mehr Klarkommen, die alles Nase lang ausgetauscht werden die NR 1 bleiben, der verkennt so meine ich die Erwartungen unserer Kunden und die Situation. Da beginnt das ganze auch eure Sache zu sein.
      Die Moralische Keule will ich hier erst gar nicht Schwingen ( Mindestlöne, Urlaub bei 400´ter...)
      darum denke ich erwarten die MA Märkte , so denke ich, einen Schulterschluss mit denen der Zentrale.

      Viele Grüße aus Norddeutschland

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  13. Auch in den Filialen gibt es betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitstage, Seminare u.s.w. und jedes Jahr Gehaltserhöhung. Diskussionsbedarf - JA
    Streik - NEIN

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    1. Das ist richtig all das gibt es,bei und unseren mitbewerbern. Gehaltserhöhungen allerdings, zumindest alle 2 Jahre eine aus der Zentrale angesteuert ersrt in den letzten Jahren. Es gab Kollegen die 97 in das Unternehmen eingetreten sind und erst 2008 ERHÖHUNGEN bekommen haben. Glaub bitte nicht das das aufgrund von Einsichteigkeiten oder moralischen bedenken der Verantwortlichen zu tun hatte.

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  14. Ich glaube es wird nicht zum Erfolg führen über einen der Betriebsräte zu reden. Miteinander wäre besser. OB es BEZ, BEM, elektronische Personalakte, OBI optimiert, Seminarangebote, Gesundheitstage, Arbeitsschutz oder Schutz der Mitarbeiter vor Überlastung sind, unser BR hat zu allen Themen eine Meinung. Diese Meinung wird sich wahrscheinlich oft von eurer Meinung unterscheiden. Das muss innerhalb von Betriebsräten auch möglich sein. Die Diskussion in diesem Blog, wer könnte ohne wen nicht existieren finde ich seht überflüssig. Jede Seite wird immer wieder Argumente finden zu beweisen wer das Huhn und wer das Ei ist. Wir streiken nicht und sind auch nicht organisiert, aber wir nehmen Arbeitnehmerrechte sehr ernst. Das Kunden und deren Bedürfnisse und Möglichkeiten sich dramatisch verändern betrifft uns alle. Dass sich ein Unternehmen, zum Vorteil seiner Beschäftigten, dieser Entwicklung entzieht ist nicht realistisch. Wir müssen ja nur überlegen wie wir uns als Kunden verhalten. Wie wir in diesem Umfeld alle Arbeitsplätze erhalten und vernünftige Bedingungen schaffen ist eine riesige Herausforderung. Sich ausschließlich auf Tarifverträge zu verlassen löst das Problem dieser Zeit nicht. Praktiker und die nun arbeitslosen Kollegen sprechen eine deutliche Sprache. Mein Vorschlag, versucht doch euer Now how zu bündeln. Steiten kann auch zu guten Lösungen führen.

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    1. ......Dass sich ein Unternehmen, zum Vorteil seiner Beschäftigten, dieser Entwicklung entzieht ist nicht realistisch......
      - Ist es denn realistisch das ein Unternehmen wie OBI, zum Nachteil seiner Beschäftigten, diese Entwicklung forciert?

      .....Wie wir in diesem Umfeld alle Arbeitsplätze erhalten und vernünftige Bedingungen schaffen ist eine riesige Herausforderung.....
      - Alle Arbeitsplätze erhalten? Mach bitte keine Versprechungen die keiner halten kann! OBI gibt hier ganz klar einen anderen Weg, ein anderes Ziel vor! Personalkostenreduzierung soweit es geht! Unser Ziel muß sein die Arbeitsbedingungen für die die übrigbleiben zu verbessern. Und Rechtssicher geht das nun mal nur über Tarifbindung! Wenn Du einen anderen Königsweg siehst, der für alle gilt, dann her damit!

      .....Praktiker und die nun arbeitslosen Kollegen sprechen eine deutliche Sprache. .....
      - Ha, genau darauf haben wir alle gewartet! Praktiker ist pleite weil sie Tarifgebunden waren? So ein Quatsch! Die Tarifbindung (Haustarifvertrag) hatte mit der Insolvenz des Praktiker-Konzerns genau so viel zu tun, wie durch OBI Optimiert Arbeitsplätze erhalten werden.

      Wir werden unser Now How bündeln! Streiks sind unsere Antwort auf Ignoranz. Und wir werden das so lange tun bis sich OBI an den Verhandlungstisch setzt! Es weigert sich immer nur eine Seite zu reden. Und verdi ist das nicht!

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  15. Keiner hat behauptet, dass die Kollegen bei Praktiker wegen der Tarifbindung arbeitslos sind. Der Haustarifvertrg wer nicht so exquisit. Wenn der Schreiber Betriebsrat ist, finde ich ihn sehr zynisch. Ist es nicht eure Aufgabe für den Erhalt von Arbeitsplätzen einzutreten? Ihr wollt also lieber Tarifverträge für den "Rest"? Sind dieser "Rest" Betriebsräte mit Kündigungsschutz?

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  16. Na, das ist ein eigenartiges Verständnis von BR- Arbeit. OBI will Personal reduzieren? Betriebsräte möchten für die kämpfen, die über bleiben (Betriebsräte mit besonderem Kündigungsschutz?). Wenn ihr über solche Pläne informiert seid, dann tut etwas für den Erhalt von Arbeitsplätzen.

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    1. .....In der Konferenz in Dortmund wurde uns Betriebsräten doch ganz deutlich gesagt:
      In den nächsten Jahren wird deutlich Personal abgebaut! Es muß! Es wird Märkte geben mit nur noch einem Verkäufer auf je 1000 bis 2000 Qm Fläche! Und das habe nicht mal was mit OBI optimiert zu tun. Ihr könnt schon mal anfangen zu rechnen wieviele von uns übrigbleiben werden. ......

      Gelesen?
      Das hat überhaupt nichts mit Zynismus zu tun, das wird in den nächsten Jahren Realität! Ja ist es teilweise heute schon!
      - Auslaufende Verträge werden nicht verlängert.
      - Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, gleich aus welchem Grund, werden nicht ersetzt.
      So sieht die Realität aus! Schon jetzt!

      Betriebsräte sollen etwas für den Erhalt Deines Arbeitsplatzes tun?
      Was tust Du denn selbst dafür?
      Ein Betriebsrat ist immer nur so stark wie die Belegschaft die hinter ihm steht!
      Die meisten Betriebsräte bei OBI sind in verdi organisiert. Viele von Ihnen stehen bei den Streiks an vorderster Front, organisieren und mobilisieren. Sie setzen sich ein für sichere Arbeitsplätze und vernünftige Arbeitsbedingungen.
      Was tut Ihr?
      Reden?
      Es gibt für alles eine Zeit. Eine Zeit zum reden und eine Zeit zum streiken.
      Jetzt ist die Zeit des Streikens, denn reden will OBI ja bekanntlich nicht.

      Übrigens: bei Praktiker haben sich die Mitarbeiter nicht gewehrt! Und das obwohl lange schon bekannt war das etwas nicht stimmt im Unternehmen. Obwohl in Größenordnungen Personal abgebaut wurde.
      Nun haben die Kollegen bei Praktiker leider sehr viel Zeit zum reden. Nur fehlen ihnen jetzt die Gesprächspartner.

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  17. Nur Tarif gibt Sicherheit? Es gibt keine Sicherheit - siehe Praktiker. Wo war die Gewerkschaft? Wenn es eine Konferenz gegeben hat, bei der ihr über den Abbau von Arbeitsplätzen informiert wurdet, dann war es nicht die Zeit zu organisieren und mobilisieren, dann hätte der Betriebsrat an den Verhandlungstisch gehört. Was habt ihr in dieser Konferenz für eine Rolle gespielt?.

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    1. Ich denke schon das Du lesen kannst?!
      ....Und Rechtssicher geht das nun mal nur über Tarifbindung!....
      RECHTSSICHER steht da!
      Hier geht es darum das die Mitarbeiter für die ein Tarifvertrag gilt die darin verankerten Regelungen nötigenfalls einklagen können!
      Ohne Tarifvertrag liegt es allein im Ermessen des AG ob er zahlt oder nicht, ob er Leistungen gewährt oder nicht.
      Erkennst Du den Unterschied?

      Und was Praktiker anbelangt, die Gewerkschaft war schon da, nur die Mitarbeiter bei Praktiker waren lange Zeit der Meinung man müsse nichts tun. Zu lange, so wie Du jetzt.

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    2. Bravo! Ich unterstütze diesen Beitrag.

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    3. Und was Praktiker anbelangt, die Gewerkschaft war schon da, nur die Mitarbeiter bei Praktiker waren lange Zeit der Meinung man müsse nichts tun. Zu lange, so wie Du jetzt.

      Ach, wie leicht wäre alles für ver.di, wenn es die unbelehrbaren MA nicht gebe!! Da wundert ihr euch über die Austritte der letzten Jahre?

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    4. Wir freuen uns über die vielen Eintritte in den letzten Jahren! Gerade bei OBI.

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  18. Was soll heißen OBI forciert Entwicklungen? Der Markt funktioniert mit Angebot und Nachfrage, wie seit hunderten von Jahren, zumindest daran hat sich nichts geändert. Bedürfnisse und die Möglichkeiten sie zu befriedigen ändern sich. Handel muss sich damit auseinander setzen. Die Romantik der Tante Emma Läden gibt es nur noch in der Werbung. Immer mehr, immer schneller und immer einfacher und wir alle machen mit. Noch vor einiger Zeit war "groß" = Sicherheit, auch das ist vorbei. Das in diesem Umfeld Beschäftige nicht auf der Strecke bleiben ist eine der großen Aufgaben der innerbetrieblichen Arbeitnehmervertretungen. Dazu müssen sie anfangen sich mit wirtschaftlichen Entwicklungen auseinander zu setzen. Initiativ neue Wege finden um ihrer Aufgabe, im eigenen Unternehmen Arbeitnehmerinteressen zu vertreten, bewältigen zu können. Diese Aufgaben werdet ihr nicht auf der Straße erledigen können. Es ist nicht die Aufgabe Streiks zu organisieren und Mitarbeiter zu mobilisieren. Der Gesetzgeber hat sich etwas dabei gedacht, als er diese Aufgaben von den Aufgaben der innerbetrieblichen Interssenvertretungen getrennt hat.

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    1. Zitat:
      "Das in diesem Umfeld Beschäftige nicht auf der Strecke bleiben ist eine der großen Aufgaben der innerbetrieblichen Arbeitnehmervertretungen. Dazu müssen sie anfangen sich mit wirtschaftlichen Entwicklungen auseinander zu setzen."
      "Initiativ neue Wege finden um ihrer Aufgabe, im eigenen Unternehmen Arbeitnehmerinteressen zu vertreten, bewältigen zu können. Diese Aufgaben werdet ihr nicht auf der Straße erledigen können. Es ist nicht die Aufgabe Streiks zu organisieren und Mitarbeiter zu mobilisieren. Der Gesetzgeber hat sich etwas dabei gedacht, als er diese Aufgaben von den Aufgaben der innerbetrieblichen Interssenvertretungen getrennt hat."
      Zitat Ende


      "Pfeiffer, sie faseln. Setzen sie sich!"

      (Leher Kreil zu Schüler Pfeiffer im Film: "Die Feuerzangenbowle)

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  19. Mir hat die Meinung gefallen. Ich finde es nicht richtig dass ihr dem Kollegen sagt er faselt nur.

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    1. So ist das mit Meinungen. Jeder hat seine eigene. Einem(r) gefällt sie, anderen nicht.
      Ich bin mir nicht ganz sicher ob faseln der richtige Ausdruck dafür ist, doch wenn jemand immer und immer wieder die gleiche Leier dreht ist es schon ziemlich nah dran.
      Ist halt meine Meinung. (und natürlich die vom Buzzi)

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  20. Ist es nicht wichtig über die Gründe beider Seiten zu sprechen? Wo fangt ihr an, wenn ihr über unsere Arbeitsbedingungen mit dem AG verhandeln wollt?

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    1. Wen meinst Du mit "beide Seiten"? Betriebsräte? Arbeitgeber? ver.di?

      Was hierbei noch zu beachten ist, sind die nachfolgenden eindeutigen Bestimmungen aus dem Betriebsverfassungsgesetz. Hier wird auch bewußt nicht von "kann" oder "sollte" gesprochen, sondern "arbeiten zusammen" und "können nicht sein". Das sind "muss" Bestimmungen, keine "kann" Bestimmungen. Viel Spielraum für Auslegung bleibt da nicht.

      - Arbeitgeber und Betriebsrat arbeiten unter Beachtung der geltenden Tarifverträge vertrauensvoll und im Zusammenwirken mit den im Betrieb vertretenen Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigungen zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs zusammen.

      - Arbeitsentgelte und sonstige Arbeitsbedingungen, die durch Tarifvertrag geregelt sind oder üblicherweise geregelt werden, können nicht Gegenstand einer Betriebsvereinbarung sein. Dies gilt nicht, wenn ein Tarifvertrag den Abschluss ergänzender Betriebsvereinbarungen ausdrücklich zulässt.

      Über Arbeitsentgelte und sonstige Arbeitsbedingungen können Betriebsräte demnach zwar reden, Vereinbarungen darüber abschließen bleibt ihnen jedoch verwehrt.
      Blieben als Verhandlungspartner also wieder nur der Arbeitgeber und ver.di. So der Wille des Gesetzgebers.

      Und um auf Deine Frage nach den Arbeitsbedingungen zurück zu kommen: Es sind nicht Eure Arbeitsbedingungen. Hier geht es um die Arbeitsbedingungen aller OBI Beschäftigten. Dazu gehört allerdings auch das unser Arbeitgeber zu Gesprächen bereit ist. Es geht nicht das einfach gesagt wird: "Nehmt es oder laßt es"!

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  21. Er hat schon recht der er Heinz Rühmann zitiert. Wir hatten zu fder zeit die Wahl: Mitbestimmen oder beteiligen. Es War gut das sich unsere Väter und mütter nicht für das geld entschieden haben. So kann man die soziale komponente mitgestaltten , die sonst vollkommen auf der Strecke bleibt. Schaut euch an die armen Drps die in der Fleischindustrie arbeiten und all die anderen bei Aldi oder Hermes. Da sind Arbeitnehemerrechte ausgehebelt. Bei H & M warten die Mitarbeiter auf einen Anruf 10 Stunden am Tag wann sie denn mal 2 Stunden arbeiten kommen können. Wollt ihr das ??
    Sicher gehts uns gut , und das soll so bleiben !!!

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  22. Recht hat er, schlau waren unsere Eltern und Großeltern und mutig. Weil sie schlau waren haben sie unterschiedliche Institutionen erstritten, die sich um die Rechte von AN kümmern, mit klarer Aufgabenteilung. Mir kommen auf dieser Seite die BR zu kurz.

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    1. Mir nicht, 50:50 ist doch ok!
      Und außerdem sind die Kollegen auf der Fläche, die die jeden Tag schindern müssen, viel wichtiger!

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  23. Dieses Gejammer auf hohen Niveau kann man nicht mehr hören und lesen. Ich glaube ihr seid ein bisschen zu faul eure Arbeit zu machen. Euren Sozialneid solltet ihr für euch behalten. Wer "bessere" Jobs will muss eine andere Ausbildung haben. Jeder hat die Wahl.

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    1. "Dieses Gejammer auf hohen Niveau kann man nicht mehr hören und lesen."

      Dann lies es einfach nicht und zum hohen Niveau....sag ich später noch was.

      "Ich glaube ihr seid ein bisschen zu faul eure Arbeit zu machen."

      Nein sind wir nicht.

      "Euren Sozialneid solltet ihr für euch behalten."

      Es geht hier nicht um Sozialneid, sondern um soziale Gerechtigkeit.

      "Wer "bessere" Jobs will muss eine andere Ausbildung haben."

      Da hast Du recht. Wir haben aber nun mal "diese" Ausbildung.

      "Jeder hat die Wahl."

      Nein, eben nicht. Es hat nicht jeder die Wahl.

      Es geht nach wie vor darum das Einstiegsgehalt anzuheben. Von 1.550 ,-€ auf 1.800,-€
      Es geht um gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
      Es geht darum die nichtssagenden Versprechen die man uns macht: "Es bleibt alles wie es ist". Wir lehnen uns an den Tarif an". In die Rechtssicherheit eines Tarifvertrags zu überführen.
      Es geht darum die Löhne und Gehälter nicht noch weiter absacken zu lassen.
      Es geht um 1,-€ mehr pro Stunde, 90,-€ mehr für Auszubildende.
      Es geht darum das endlich Schluß gemacht wird mit diesen Befristeten Verträgen.
      Wir müßen verhindern, das Eingruppierungen verschlechtert werden und so neue Billiglohn Jobs entstehen.
      Und, der Manteltarifvertag, von dem Du ebenfalls profitierst,muß unangetastet wieder eingesetzt werden. Und zwar umgehend.

      Das alles ist für ein Unternehmen wie unseres nicht "hohes Niveau", sondern unterste Schublade!
      Und selbstverständlich ist es total verwerflich dafür bzw. dagegen zu kämpfen.
      Jetzt darfst Du deine "linke" Schublade aufmachen und mich sauber einsortieren, unter "B", wie Buzz, oder unter "L" wie Lightyear.

      Ich habe Dich auch schon einsortiert, unter: "A" wie Arrogant, sowie unter "I" wie Ignorant.

      Hört nicht auf Narzisstische Ignoranten - Gründet Betriebsräte!!

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  24. Leider ist es so. Ich erlebe bei OBI Verkäufer, die sich miteinander unterhalten, mich als Künden ignorieren und wenn ich mich bemerkbar mache, werde ich wie ein Störenfried behandelt.

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    1. Leider ist es so. Ich erlebe bei OBI Verkäufer, die in 3 Abteilungen oder mehr alleine sind ,mich als Kunden kann er leider nicht beraten da er nur am rennen ist.

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  25. Betriebsräte dürfen über Arbeitsbedingungen nicht mit dem Arbeitgeber verhandeln? Das kann nur ver.di? Wozu dann Betriebsräte?

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    1. Dacht ichs mir doch.
      Lesen kannst Du also auch nicht. Obwohl, lesen vielleicht schon aber mit dem Verstehen haperts.

      ....Arbeitsentgelte und sonstige Arbeitsbedingungen, die durch Tarifvertrag geregelt sind oder üblicherweise geregelt werden....

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  26. Lesen können, verstehen können und eine Meinung teilen , darauf kommt es an. Nun wähle wo es bei mir fehlt. Weg mit den Tarifen, die gegen AGG verstoßen. Wir jungen Leitungsträger wollen nicht hunderte von EUR weniger als die Kollegen verdienen, die hier schon mehr als 10 Jahre "nichts tun". Wir haben uns entschieden in einem Umfeld von Leistung zu arbeiten und haben entsprechende Ausbildungen gewählt. Wenn wir so, wie ihr euch Gerechtigkeit vorstellt hätten arbeiten wollen, wären wir Beamte geworden.

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    1. Umfeld von Leistung lach

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    2. 10 jahre nichts tun ? ich mache jede wette du hast noch nie 2 jahre gearbeitet !!!! also nicht irgendwo rumlaufen und labern sondern ich meine arbeiten !!!

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  27. Das Gabler Wirtschaftslexikon definiert Arbeit als „zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste, körperliche und geistige Tätigkeit“.
    Was jetzt genau meinst du ?
    Wenn meinst du? "irgendwo rumlaufen und labern"

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    1. Wikipedia:
      Als Labern wird abwertend ein Sprachgebrauch oder ein Kommunikationsverhalten bezeichnet, das dem Zuhörer sinnentleert erscheint. Es bedeutet so viel wie ‚dummes Zeug reden oder ‚ohne Pause schwatzen.

      Duden:
      sich wortreich über oft belanglose Dinge auslassen, viele überflüssige Worte machen

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  28. Ja und wer läuft jetzt rum und labert?

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  29. Schade, ich wußte nichts von dem Streik! Ich finde in 2014 sind die Zustände noch schlimmer geworden. Vielleicht sind mir auch jetzt erst die Augen auf gegangen. Beim Duchstöbern des Internets auf Minusstunden und Arbeitspläne bin ich auf diese Seite gestoßen. Es ist wichtig über seine Rechte informiert zu werden. Und es ist wichtig den Mut zu haben, sie beim Vorgesetzten geltend zu machen. Als vor 9 Jahren eine mittlerweile in Rente gegangene Kollegin bei einem Meeting unseren Marktleiter wegen der immer wieder auftauchenden Minusstunden ansprach, wurde sie ziemlich barsch mit dem Hinweis auf die Jahresarbeitszeit abgefertigt und sie sei anscheinend nicht fähig, das zu verstehen. Richtige Aufklärung gab es aber keine. Wir haben alle geschwiegen. Aus Unwissenheit und aus Angst die Arbeit oder auch nur das Wohlwollen des Chefs zu verlieren. Ja, auch ich habe nach 10 Jahren Obi Angst entlassen zu werden, oder auch nur als "nicht flexibel" zu gelten! Aber wenn man immer schweigt wird nichts besser. Doch wer sich traut den Mund aufzumachen, muss auch informiert sein. Darum finde ich eine Informationsquelle wie z.B. diese HP so gut.

    Ich habe mich immer zu 100 % mit OBI identifiziert und mein Bestes gegeben, aber als Dank wird man nur noch weiter ausgepresst. Was letztes Jahr noch für 100 % stand, steht in diesem Jahr nur noch für 80 %. Das ist eine Schraube ohne Ende. Übrigens für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit gab es einen 30 Euro OBI-Gutschein. Jeder aufsässige Kunde bekommt mehr (auf Kulanz) in den Hintern geschoben!
    Was die Minusstunden betrifft, so wurden mir Anfang d.J. 30 davon aufgezwängt und August soll ich innerhalb von 2 Wochen mehr 20 als Stunden davon rausarbeiten. Ohne Ankündigung wurde in einer Woche mein freier Tag gestrichen, ich habe keine klare Früh- und Spätschicht, der Arbeitsplan kommt erst freitags (manchmal erst samstags) verbindlich raus, keine Transparenz der geführten Minus- bzw. Überstunden usw. Ich habe alles mitgemacht, die Arbeit war mir wichtig, Sozialkontakte mussten hinten anstehen. Aber irgendwann geht es an die Gesundheit und man wird wach.

    Wer jetzt fragt, warum ich noch bei Obi bin, den frage ich: Ist es woanders besser? Wohl doch nur, wenn die Belegschaft ihr Teil dazu tut. Ich will nicht den Schwanz einziehen und abhauen. Es wäre nur schön, wenn die Kollegen zusammenhalten, weil jeder sein Recht kennt und dafür einsteht. Und wenn ich nur sehe, wohin die oben aufgeführten Kommentare entgleisen, ist das wohl der schwierige Part. Wie schlimm muß es noch werden, damit alle zusammenhalten?

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  30. "Jeder aufsässige Kunde bekommt mehr (auf Kulanz) in den Hintern geschoben!" Interessant wie du Kunden beurteilst. Da ist das Geschreibe über Identifikation mit OBI wohl nur heiße Luft.

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  31. Ich finde es gemein gegenüber OBI MITARBEITER, ihr oder ihm Kundenunfreundlichkeit vorzuwerfen.
    Ich kann den Beitrag sehr wohl nachvollziehen, mir geht es Ähnlich.
    Und solange die Kollegen aufeinander einhacken, lacht sich der AG ins Fäustchen.

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