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Beim OBI Verdi Infoblog arbeiten Gewerkschafter und KollegInnen aus ganz Deutschland mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir in schwierigen Zeiten für mehr Transparenz im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zur Information und zum Austausch geben. Wenn Ihr Euch ebenfalls als BloggerIn engagieren möchtet, schreibt ein Mail an
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11. März 2014

TOP Arbeitgeber Deutschland 2014


Habe ich da soeben mehrere Champagner Korken knallen gehört?

Die: "OBI Group Holding „Societas Europaea“ und Compagnie Komanditgesellschaft auf Aktien" Ist auch 2014 wieder unter den TOP Arbeitgebern des Jahres.

Und das alles, ohne Ihren Angestellten in den Märkten, den vollen Tariflohn zahlen zu müssen.

Herzlichen Glückwunsch, liebe OBI People im "Elysium".

Ihr habt somit offiziell:

"Karrieremöglichkeiten"

"Primäre und sekundäre Benefits": Bedeutung = (Springer Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Defined Benefit, online im Internet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/117080/defined-benefit-v9.html )

"Work-Live-Balance" (http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/thema/work-life-balance) Training &

"Entwicklung", sowie "Unternehmenskultur Management".

Wir in den Märkten haben:

"Marktleiter"!

Die machen das komplette HR Management, der noch verbliebenen MA, in Personalunion. Ist das nicht toll!?
Und so günstig.

Weniger günstig ist natürlich, wenn sie von gewissen Vorgaben abrücken und beginnen
ein "Eigenleben" zu entwickeln.

"Keine Tarifbindung"

"Chronische Unterbesetzung"

Eine "tolle" Prämienregelung, keine "Work - Live Balance".

Also feiert noch schön - wir gründen so lange Betriebsräte.

   

Kommentare:

  1. Komisch....Top-Arbeitgeber - und Schwerbehinderte werden aufgrund ihrer Erkrankung fristlos gekündigt....übrigens nicht im Markt sondern in der Zentrale....

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    1. Bei dem Betriebsrat?
      Niemals!

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    2. Sorry, ganz vergessen: Ironiemodus aus!

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    3. oh doch....der Betriebsrat hat laut Personalabteilung der Kündigung zugestimmt...

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    4. Ha, ich hab es doch immer schon gewußt!
      Das blöde BEM braucht doch keiner!

      Wir können (machen) sowieso alles besser! (Sagen sie ja wohl von sich selber.)
      Dem AG bei derart Kündigungen zumindest nicht im Weg zu stehen klappt scheinbar schon ganz gut.

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    5. Bei Schwerbehinderten Mitarbeitern muss das Integrationsamt prüfen, ob die Kündigung aufgrund ihrer Erkrankung erfolgt. Stimmt es der Kündigung nicht zu ist die Kündigung unwirksam. Eine Kündigung aufgrund der Erkrankung ist somit ausgeschlossen, eine fristlose Kündigung aus diesem Grunde erst recht. Das solltest du als Beteiligter, denn wie hättest du sonst die Info aus der Personalabteilung erhalten, eigentlich wissen.

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  2. Kann mal einer bitte aufklären was da los war ? ich meine wir reden über unsere Marke mit der wir Haus und Hof bezahlen

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    1. was gibt es denn da zu erklären....mir sollte außerordentlich (fristlos) gekündigt werden...der Betriebsrat hat der Kündigung zugestimmt...verhindert wurde das Ganze nur durch die Ablehnung des Integrationsamtes...jetzt wollen sie mir ordentlich kündigen....schaun wir mal...ich habe einen Anwalt eingeschaltet...vorgeworfen wird mir eine "vorgespielte" Krankschreibung

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    2. "Komisch....Top-Arbeitgeber - und Schwerbehinderte werden aufgrund ihrer Erkrankung fristlos gekündigt....übrigens nicht im Markt sondern in der Zentrale...."

      Schon wieder so eine Behauptung. Kein Mensch wird in den Zentralgesellschaften auf Grund einer Erkrankung gekündigt. Habt ihr es nun schon nötig in diesem (info) Blog Lügen zu verbreiten?

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    3. Hat der BR Z dieser Kündigung eines Schwerbehinderten nun zugestimmt oder hat er dieser Kündigung nicht zugestimmt?
      Es ist keine ausführliche Erläuterung nötig, ja oder nein reicht völlig!

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    4. Dachte mir schon das hier keine Antwort kommt.

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  3. aha...!, ist ja schon bezeichnend das der BR einer Kündgung zustimmt die jetzt beim Arbeitsgericht liegt. Entweder gehört dein BR auch vor den Kadi oder ...
    Man darf gespannt sein.

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  4. Hättet Ihr letztes mal lieber selber einen Betriebsrat gewählt als Ihr die Möglichkeit dazu hattet! Dann müßtet Ihr jetzt nämlich nicht auf die Gnade des 400 Km entfernten Zentralbetriebsrates hoffen, sondern könntet jetzt selbst entscheiden was gut für Euch ist. Oder glaubt Ihr wirklich das es hier irgend jemanden interessiert welche Probleme Ihr in Erfurt habt?

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  5. hättet, könntet, solltet, Gnade? Was für ein Kommentar? Was will der Schreiber hier wem sagen? Hast du Informationen, die deinen Rat und deien Behauptung rechtfertigen?

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  6. Ich glaube deine Information ist falsch.

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  7. Ein Kollege aus den Zentralgesellschaften ist krankheitsbedingt gekündigt worden weil er schwerbehindert ist? Dieser Kündigung hat der Betriebsrat zugestimmt? Können GBR und KBR nichts tun?

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    1. Stellt ein Betriebsratsbeschluss nach Ansicht der Schwerbehindertenvertretung eine erhebliche Beeinträchtigung wichtiger Interessen der schwerbehinderter Menschen dar, so kann sie die Aussetzung des Beschlusses beantragen (§ 95 Abs. 4 Satz 2 SGB IX und § 35 BetrVG).

      Warum hat die SBV der Zentralgesellschaften in diesem Fall nicht die Aussetzung des Beschlusses beantragt?

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    2. Richtig heißt es:
      § 35 BetrVG
      (1) Erachtet die ...... Schwerbehindertenvertretung einen Beschluss des Betriebsrats als eine erhebliche Beeinträchtigung wichtiger Interessen der durch sie vertretenen Arbeitnehmer, so ist auf ihren Antrag der Beschluss auf die Dauer von einer Woche vom Zeitpunkt der Beschlussfassung an auszusetzen, damit in dieser Frist eine Verständigung, gegebenenfalls mit Hilfe der im Betrieb vertretenen Gewerkschaften, versucht werden kann.
      (2) Nach Ablauf der Frist ist über die Angelegenheit neu zu beschließen. Wird der erste Beschluss bestätigt, so kann der Antrag auf Aussetzung nicht wiederholt werden; dies gilt auch, wenn der erste Beschluss nur unerheblich geändert wird.

      Die Mittel der SBV sind also vorsichtig ausgedrückt, "begrenzt"! Ganz besonders aber, wenn der zuständige Betriebsrat seinen Job in solchen Fällen nur darin sieht den Kündigungsbegehren seines Arbeitgebers zuzustimmen.
      Ist die SBV überhaupt ordnungsgemäß, und vor allem rechtzeitig, beteiligt worden?

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    3. hat die SBV einen Antrag auf Aussetzung gestellt oder nicht? SBV hat, wenn ich es richtig sehe das Recht an allen Sitzungen des Betriebsrats teilzunehmen. Was haben die Leute also gemacht, als der Beschluss gefasst wurde eine krankheitsbedingte Kündigung gegen einen Schwerbehinderten auszusprechen?

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    4. Ich hab die Frage weiter oben schon mal gestellt.
      Hat der BR Z dieser Kündigung nun zugestimmt oder nicht?
      Kann mir das bitte mal jemand beantworten!

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    5. Der Betriebsrat muß nicht "tatsächlich" zustimmen. Auch wenn der Betriebsrat sich ganz einfach nicht zum Kündigungsbegehren des Arbeitgebers äußert gilt die Zustimmung als erteilt!

      § 102 BetrVG (Mitbestimmung bei Kündigungen)
      (2) Hat der Betriebsrat gegen eine ordentliche Kündigung Bedenken, so hat er diese unter Angabe der Gründe dem Arbeitgeber spätestens innerhalb einer Woche schriftlich mitzuteilen. Äußert er sich innerhalb dieser Frist nicht, gilt seine Zustimmung zur Kündigung als erteilt. ..... Der Betriebsrat soll, soweit dies erforderlich erscheint, vor seiner Stellungnahme den betroffenen Arbeitnehmer hören.

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    6. und was soll das jetzt heißen?

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    7. Was soll die Frage? Steht doch alles da!

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    8. Um zuzustimmen, abzulehnen oder eine Frist verstreichen zu lassen, muss es als erstes eine Anhörung geben. Danach wird ein Beschluss über das weitere Vorgehen gefasst. Zu diesem Beschluss kann sich im Falle eines Schwerbehinderten die SBV äußern. Gibt es hier zwei Arbeitnehmervertretungen die nichts getan haben?

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  8. Wer soll dir diese Frage hier beantworten? Wenn der Betriebsrat widersprochen hat, muss der Widerspruch bei der Kündigung dabei sein. Wenn er fehlt, ist die Kündigung unwirksam oder der Betriebsrat hat zugestimmt. Da sollte der Kollege nachfragen bei seinem Betriebsrat. Wenn er Kündigungsschutzklage eingereicht hat, ist das wichtig.

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  9. Hat der BR Z dieser Kündigung zugestimmt oder die Schwerbehinderte Kollegin unterstützt und Hilfe angeboten?
    Hat der BR Z mit dieser Kollegin über die Kündigung gesprochen?
    Welchen Stellenwert haben Schwerbehinderte bei OBI?
    Passt eine Geschichte wie diese in das Bild eines Top Arbeitgebers?

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  10. Ist das hier ein "privater Briefwechel"? Wie oft soll die Frage: Was hat der BR Z getan oder nicht getan" noch gestellt werden? Gibt es diese Kündigung überhaupt oder ist dieser Austausch fiktiv? Wenn es diesen Fall gibt, möchte der Kollege seinen Fall in einem Blog diskutieren? Was soll uns eine Geschichte sagen, von der hier keiner eine Ahnung hat was wirklich passiert ist? Kündigungsgrund - Schwerbehinderung ? Bestätigt mal jemand ob es genau so gewesen ist? Wenn es nur eine Vermutung ist, solltet ihr jetz aufhören damit. Betroffene könnten sich dann große Sorgen machen. Soll der GBR doch bei Tepaß anrufen und fragen, ob es so stimmt.

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    1. - kein privater Briefwechsel
      - keine vermutung
      - diese kündigung gibt es
      - betroffene sollten sich durchaus sorgen machen
      - tepaß ist nicht zuständig
      - keiner der gbr ist zuständig
      - der br zentrale ist zuständig

      diese geschichte soll uns sagen das nicht alles so ist wie es scheint oder immer dargestellt wird!

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    2. Was wird dargestellt ? Das es den Kollegen in der Zentrale gut geht? Ich glaube das ist so!
      Trotzdem war ich jetzt neugierig und habe dort angerufen und habe folgende Antwort erhalten
      es gibt keine Kündigung wegen Krankheit, jetzt nicht und in den letzten Jahren nicht.
      Vielleicht können wir uns jetzt wieder den Märkten zuwenden.

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    3. - falsche auskunft
      - wenn tatsächlich eine person die aussage getroffen hat keine kündigung lügt diese
      - nicht in der zentrale anrufen, sondern dort wo die kollegin arbeitet
      - zrp erfurt

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    4. nur der richtigkeit halber, auch in der zrp in erfurt hat es keine Kündigung eines bzw. einer schwerbehinderten kollegin gegeben. diese Behauptung ist, warum auch immer, falsch.

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    5. - behauptet wer? betriebsrat zentrale? arbeitgeber?
      - entweder ist die aussage "keine Kündigung eines bzw. einer schwerbehinderten kollegin" unwissenheit, oder hier lügt jemand vorsätzlich!
      - dieser Fall ist aktuell beim arbeitsgericht anhängig, warten wir doch mal ab was die erfurter richter zu dieser kündigung eines schwerbehinderten obi mitarbeiters sagen!
      schließlich haben die erfurter arbeitsrichter obi betreffend mittlerweile eine gewisse routine.

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    6. Es gibt beim Arbeitsgericht Erfurt keine Klage gegen eine Kündigung. Immer schön bei der Wahrheit bleiben.

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    7. schalte du doch mal von losen behauptungen um auf nachvollziehbare Tatsachen. um wen und um was geht es denn in erfurt eigentlich? oder ist das vertraulich? wenn ja solltest du lieber den mund halten und nicht darüber reden.

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  11. TOP Arbeitgeber soll das ernst gemeint sein ?

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  12. Natürlich ist das ernst gemeint! Der Titel ist für bestimmte Themen verliehen. Hört mal auf alles schlecht zu schreiben. Freut euch mal über Erfolge!!

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    1. Ja, das Thema war Personalmanagement.

      Schöner Erfolg, ich freu mich.

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    2. Worüber freust Du Dich?
      Auch über die vielen Kündigungen und auslaufenden Arbeitsverträge?
      Gutes Personalmanagement!!
      Bei dieser Betrachtung kommt aber immer darauf an auf welcher Seite vom Tisch man steht!

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    3. Ja, toller Erfolg. Gratuliere den Kollegen und Kolleginnen , die hier einen super Job gemacht haben. Lasst euch diesen Erfolg nicht schlecht reden.

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  13. Ein Titel der einem wie ein schlag ins Gesicht vorkommt bringt einem nicht wirklich Freude

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    1. Warum schreibt ihr so etwas? Tausende Kollegen arbeiten sehr gerne bei OBI. Es gibt viele Dinge die man verbessern muss. Aber hier wird es ja dargestellt, als würden wir alle Sklaven sein. Es gibt ja auch immer die Wahl zu gehen. Alleine der Name des Verfassers dieses Beitrags. Glaubst du echt, dass du ein Space Ranger bist, der mit besonderm Verhältnis zur Moral, "dunkle Mächte" bekämpft. Mensch, werdet alle mal wieder normal. OBI ist für mich seit vielen Jahren sicherer Arbeitsplatz. Manchmal bin ich stocksauer, aber grundsätzlich möchte ich auch die nächsten Jahre hier arbeiten.

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    2. Ja warum schreiben wir sowas ja warum wohl !!! weil wir bei OBI tatsächlich täglich auf der Fläche sind deswegen !!! Du bist also normal? und willst hier erzählen du bist einer von einem Markt und aktiv auf der fläche und das auch schon lange ????? Du bist ein LÜGNER !!!!!!!!!!!

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    3. Jeder dem die Arbeit Spaß macht ist ein Lügner. Nur der gefrustete Kollege ist ein guter Kollege? Werdet ihr ansonsten euren Schrott nicht los ?

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    4. Arbeit ist gut aber auch nur unter menschlichen Bedingungen !

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  14. Uns nicht aber den Führungskräften in der Zentrale.

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  15. gute Arbeit, super Titel und das schon zum wiederholten Male - Gratulation!! Macht weiter so!

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  16. Gute Arbeit bitte anschaun und ihr seht OBI live !!!! http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/alle_sendungen/panorama4893.html

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    1. OBI live?? Wer die innere Kündigung bereits vollzogen hat, sollte auch den nächsten Schritt machen. Ihr stört doch nur noch die anderen uns schadet dem Betriebsklima. Sucht euch eine Beschäftigung die euch glücklich macht.

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    2. Wer sagt das ich da noch Arbeite ?

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    3. Wer nicht wirklich auf der Fläche ist sollte hier nicht einen auf Apostel machen !!! Sowas schadet dem Betriebsklima viel mehr danke

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    4. Der Blog nennt sich OBI......, da gehören auch mehr als 2.000 Kollegen der Zentralgesellschaften dazu.

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    5. " OBI ist Top Arbeitgeber Deutschland 2014
      OBI wurde für sein ausgezeichnetes Personalmanagement ausgezeichnet."

      Das ist ja zunächst einmal nichts schlechtes, warum auch?

      Was mich daran stört ist lediglich die Tatsache, das man es immer so aussehen lässt, als ob dies auf das gesamte Unternehmen, bzw. den ganzen Konzern zutrifft.

      Wie Anonym 27. März 2014 23:59 Uhr schreibt, arbeiten ca. 2000 KollegInnen in den Zentralgesellschaften, die sich über solche Auszeichnungen freuen dürfen.

      Was aber ist mit den 40.000 MA in den Märkten? Profitieren die ebenfalls vom "ausgezeichneten Personalmanagement"?

      Nun, das Gehalt wird jeden Monat pünktlich überwiesen. Das ist unbestritten.

      Und weiter? Ach ja die Biberrente gibts auch für die Märkte. Und sonst?

      Grippeimpfung, ok. Weiter?

      Was beinhaltet überhaupt Personalmanagement?
      Zitate aus: http://www.juraforum.de/lexikon/personalmanagement

      Zitat:"•Die Personalplanung, d.h. die betriebswirtschaftliche Planung der Anzahl und fachlichen Ausbildung der Mitarbeiter." Zitat Ende

      Fakt: Die Anzahl der MA eines Marktes richtet sich nach dessen Umsatz.
      Fachliche Ausbildung findet so gut wie nicht statt, da mit Kosten verbunden. Wenn Ausbildung dann höchstens für BA Studenten, die dann nach ihrem Bachelor das Unternehmen verlassen weil sie überall sonst mehr verdienen können.

      Zitat:"•Die Personalbeschaffung, d.h. die richtige Auswahl des Bewerbers.(Arbeitsrechtliche Grundlagen)".Zitat Ende

      Fakt: Befristet eingestellt wird, wer dem Einstiegsgehalt von 1.550,- € am ehesten entspricht.

      Zitat: "•Der Personaleinsatz, d.h. die optimierte Beschäftigung des eingestellten Mitarbeiters."

      Fakt: Ohne BR entscheidet der BL oder ML am Samstagabend wer nächste Woche wann zu arbeiten hat. Mitsprache? Nach Sympathie.

      Zitat: "Die Personalführung: Dazu gehören neben der Wahl des Führungsstils auch die Mitarbeitermotivation und die Förderung der Innovationsbereitschaft" Zitat Ende

      Wahl des Führungsstils??? Gibt's da verschiedene?

      Überwiegend Fakt: "Ich bin Dein Chef, Du machst was ich Dir sage. Solltest Du es wagen Dich an den BR zu wenden, unterhalten wir uns mal unter 4 Augen in einer dunklen Ecke. Überlege Dir was Du tust, schließlich bist Du nur befristet eingestellt."

      Motivation? Siehe oben

      Zitat: "•Die Personalentwicklung: Die Personalentwicklung verfolgt das Ziel, die Mitarbeiter aller hierarchischen Stufen für die Bewältigung der gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen zu qualifizieren. Im Wesentlichen befasst sich die Personalentwicklung mit der Ausbildung der Berufsauszubildenden sowie der Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter. Dazu gehört es, den Entwicklungsbedarf der Mitarbeiter zu analysieren sowie den Arbeitsbereich des Mitarbeiters auf Veränderungen hin zu beobachten." Zitat Ende

      Fakt: Die Personalentwicklung in den OBI Märkten verfolgt das Ziel, möglichst wenig Kosten zu verursachen.

      Damit der vielgelobte"Standard" im Elysium gehalten werden kann.

      Was also müßt Ihr tun? - Richtig - gründet Betriebsräte.

      P.s: Schon 266 Profilansichten, langsam kann ich Eintritt verlangen :-)

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  17. Denke sollte mal einen direkten link vom Vergeber des Titels zu der Seite hier geben ;)

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  18. Die unterschiedlichen Kriterien des Personalmanagement aufzuzählen ist gelungen, hättest du jetzt noch dazugeschrieben, dass deine Beschreibung des Ist- Zustands deine ganz persönliche, individuelle Einschätzung ist, die keinen offiziellen Wert hat,kann der Beitrag durchgehen.

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    1. Du hast Recht, die Aufzählung von BuzzLightyear ist gelungen.
      Und auch wenn es nur seine persönliche Einschätzung wäre, ich muß sie teilen!
      Leider!
      Leider stimmt es was er da schreibt. Mensch ist leider nur noch Kostenfaktor, eine Position im Kostenblock des Unternehmens die es ebenfalls zu optimieren gilt. Wir Deutsche haben meiner Meinung nach leider nicht mehr sehr viel gemein mit einer Solidargesellschaft. Einer Gesellschaft in der einer den anderen argwöhnisch beäugt und belauert, und es nur noch darum geht seinen eigenen Vorteil zu nutzen, ohne Rücksicht auf seinen Gegenüber.
      Es zählt nur noch das ICH, das WIR existiert nicht mehr.
      Leider ist das auch bei uns, auch bei OBI so geworden.

      Die Zeiten eines Manni Maus, dessen Werte und Visionen sind halt leider Vergangenheit.
      Doch ich erinnere mich noch gern daran.

      Manager Magazin 1992:
      Heimvorteil
      Die einen heuern Detektive an, andere fordern unbezahlte Karenztage - die Offensive gegen den notorisch schwänzenden Mitarbeiter läuft.
      Obi-Chef Manfred Maus hat solche Drohgebärden nicht nötig: In seinen Bau- und Heimwerkermärkten liegt die Fehlzeitenquote unter drei Prozent. Sein Geheimnis? Eine mitarbeiterfreundliche Kultur.
      Die tägliche Zeitungslektüre ist für Manfred Maus meist außerordentlich entspannend. Wenn er da über den Verfall der Arbeitsmoral liest, über die fleißigen Japaner und die faulen Deutschen, über 8,5 Prozent Fehlzeiten und die Unternehmensbelastung durch Lohnfortzahlungen in Millionenhöhe, lehnt sich der Chef der Obi-Handelskette glücklich und zufrieden zurück: Mit 2,9 Prozent Fehlzeiten (1991) herrschen in seinen Märkten japanische Verhältnisse.
      Für diese Traumquote hat Maus Fehlzeiten nicht erst mühsam reduzieren müssen - er hat nie welche gehabt. Und dafür mußte er nicht drohen, nicht drängen und auch nicht Drückebergern nachspionieren: In seinen Baumärkten herrscht schlicht und einfach ein Betriebsklima, in dem sich die Leute wohl fühlen. Sie kommen gern zur Arbeit und fehlen nur, wenn sie wirklich krank sind.
      Wie bei Obi könnte es auch anderswo aussehen - im Handel zum Beispiel, der sich mit Quoten von fast sechs Prozent herumschlägt, oder in der Industrie, die gar über eine Last von mehr als elf Prozent Fehlzeiten stöhnt. Aber dazu dürften die Krankenzahlen nicht länger als Problem einzelner Mitarbeiter betrachtet werden. Denn tatsächlich sind hohe Fehlzeiten nur die Konsequenz einer mitarbeiterfeindlichen Kultur und Symptom eines weit größeren Problems: Auf gut die Hälfte der Mitarbeiter aller Hierarchieebenen schätzen Fachleute den Anteil derer, die innerlich gekündigt haben und nur deshalb nicht in der Statistik auftauchen, weil sie zwar anwesend sind, aber wegen ihrer Lustlosigkeit eigentlich auch zu Hause bleiben könnten.
      Doch die Spezialisten in den Unternehmen kümmern sich lieber um die meßbaren zehn Prozent, und für die werden sinnlose Strategien
      entworfen. Meist geht es dabei um Konzepte zur organisierten Bestrafung - der Zusammenhang zwischen Fehlzeiten und innerer Kündigung wird nur selten gesehen und schon gar nicht als Produkt einer leistungsfeindlichen Unternehmenskultur. Deshalb, da sind sich die Experten einig, werden auch alle Maßnahmen auf Dauer erfolglos bleiben, die nicht an den Ursachen ansetzen. Wer wie Obi eine Philosophie der Partnerschaft praktiziert, kennt keine innere Kündigung. Und wer wie die Pinneberger Verkehrsgesellschaft seine Kultur auf die Mitarbeiter auszurichten beginnt, lernt Leistungswillen und Einsatzbereitschaft kennen und wird nebenbei mit sinkenden Fehlzeiten belohnt.

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    2. Fortsetzung

      " Druck reizt zur Sabotage "
      "Ob ein Arbeiter seiner Maschine fernbleibt oder ein Manager seinen Job auf Dienst nach Vorschrift reduziert, ist im Grunde dasselbe", sagt Professor Michael Stitzel von der Freien Universität Berlin. "Beide entziehen dem Unternehmen bewußt ihre Arbeitskraft, und beide tun es aus den gleichen Motiven." Das Gefühl jahrelanger Mißachtung führe zu einer Mischung aus Frustration und Rache und mache aus Mitarbeitern Boykoteure. "Die Psychologen nennen das 'gelernte Hilflosigkeit'", sagt Professor Peter Nieder von der Universität Bremen. "Die Menschen wissen daß sie ihre Arbeitssituation nicht beeinflussen können, aber sie können sich entscheiden, zu Hause zu bleiben oder lautlos zu protestieren. Das ist auch eine Form von Autonomie."
      Man muß kein Psychologe sein, um sich vorzustellen, was Drohungen oder Sanktionen bei frustrierten Mitarbeitern ausrichten. Um so
      erstaunlicher, daß Strafmaßnahmen das einzige sind, was sich Unternehmen als Strategie gegen Fehlzeiten einfallen lassen. Haben sie erst einmal die Schuldfrage geklärt, entwerfen sie in der Regel ein Konzept, das den als faul identifizierten Mitarbeiter wirkungsvoll disziplinieren soll. Gehaltskürzungen oder die Wiedereinführung unbezahlter Karenztage, über die sich Politiker, Gewerkschafter und Unternehmer die Köpfe heiß reden, nehmen sich dabei fast harmlos aus.
      Massiver und durchaus beliebt sind die Methoden, die Rainer Marr von der Münchner Universität der Bundeswehr als "Knüppel-aus-dem-Sack-Führung" bezeichnet. Anhänger dieser Denkrichtung setzen Detektive auf die Fährte krank geschriebener Mitarbeiter, hängen die Namen häufig fehlender Kollegen ans schwarze Brett oder lassen Juristen Abmahnungen und wasserdicht formulierte Kündigungen schreiben. "Wer sein Problem so angeht", sagt Marr, "kann genausogut versuchen, seine Leute mit der Peitsche zu motivieren." Solche Strategien führten allenfalls zu Gegenwehr: "Die Abwesenheitsquote wird steigen, weil die Leute künftig noch intensiver darüber nachdenken werden, wie sie das System sabotieren können."
      " Heuchler machen sich lächerlich "
      Michael Stitzel räumt auch humaneren Maßnahmen wie dem organisierten Mitarbeitergespräch oder dem Rückkehrgespräch als Strategie keine Chance ein. "Erstens können die meisten solche Gespräche nicht führen, und zweitens bewirken sie damit nur Abwehr - weil die Leute klug genug sind, den fadenscheinigen Vorwand für das Gespräch zu durchschauen." Wer sonst mit seinen Leuten nie rede, sagt Stitzel, mache sich mit solchen Aktionen höchstens lächerlich.
      Manager, die mit ihren Leuten im Gespräch sind, brauchen keine Fehlzeitenstrategie - weil sie keine Fehlzeiten haben. Das zumindest ist die Erfahrung von Manfred Maus, der für die Obi-Märkte Kommunikation nicht von ungefähr als obersten Grundsatz definiert.
      "Wer nicht reden und zuhören kann, weiß auch nichts über die Bedürfnisse des anderen", sagt Maus, "und dann ist er vor allem als Führungskraft ungeeignet."
      Aber auch der Mitarbeiter soll bei Obi die Kunst der Kommunikation beherrschen. Deshalb sind alle Seminare für jeden offen, von der
      Putzfrau bis zum Geschäftsführer.
      Aus der Bereitschaft, mit Mitarbeitern wie mit Partnern umzugehen, stellt der Obi-Chef fest, "ergeben sich alle anderen Grundsätze von
      allein". Dann ist es selbstverständlich, daß jeder ernst genommen und über jedes wichtige Detail informiert wird, daß er Verantwortung übernehmen, Vorschläge machen, Kritik äußern und sich selbst verwirklichen kann. " Die Philosophie zahlt sich aus"

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    3. Fortsetzung

      Eigenständigkeit und Selbstwertgefühl hat Maus schon vor 20 Jahren als Motor für Arbeitsfreude erkannt und zum Bestandteil seiner
      Unternehmensphilosophie gemacht. Damals hat er mit seinem Partner Emil Lux noch Werkzeuge aus den Vereinigten Staaten importiert und mit einer Mannschaft von 50 Leuten einen Großhandel betrieben. Und weil es seinen mittelständischen Kunden immer schlechter ging, hat er ihnen neben Maschinen als Zugabe auch noch gute Ratschläge für die Führung ihrer Mitarbeiter verkauft.
      Es hat ihm nur keiner geglaubt - deshalb ist die Obi-Handelskette entstanden. Denn zum Beweis hat Maus in einem Testmarkt in Hamburg seine Theorie vom Zusammenhang zwischen partnerschaftlichem Umgang und unternehmerischem Erfolg zum ersten Mal umgesetzt. Und aus seiner Philosophie entstand ein Franchisekonzept, bei dem die organisatorischen Fäden in einer Zentrale zusammenlaufen, aber jeder Markt seine Autonomie behält. Es war die einzige Unternehmensform, die ihm möglich schien:
      "Ich habe begriffen, daß Menschen nie für eine Firma, sondern immer nur für sich selbst, für ihre eigenen Ziele und Visionen arbeiten."
      Wer so denkt, der wundert sich auch nicht darüber, daß Mitarbeiter freiwillig weit mehr Leistung und Einsatzbereitschaft bringen, als er es per Anordnung je hätte erwarten können. Maus hat eher das gegenteilige Problem: Er braucht Konzepte, wie er den Arbeitseifer seiner Leute bremsen kann, ohne sie zu demotivieren. "In unserem Bestreben, die Mitarbeiter ihre eigenen Ziele erreichen zu lassen, überspannen wir manchmal den Bogen - denn der Mensch neigt nun einmal dazu, sich selbst zu überschätzen, und dann sitzen plötzlich Leute in Positionen, in die sie noch nicht gehören."
      Solche Probleme zu lösen ist die Aufgabe von Utho Creusen und seiner Mannschaft. Der promovierte Soziologe und habilitierte Volkswirt, der vor 13 Jahren als Verkäufer bei Obi begonnen hat, ist heute Geschäftsführer für den Bereich Organisationsentwicklung - und das bedeutet bei Obi gleichzeitig Personalentwicklung. Maus bezeichnet ihn als "change agent", als jemanden, der gezielt gegen die Routine angehen und für Wandel und ständige Weiterbewegung sorgen soll.
      Daß die Entwicklung des Unternehmens nur Hand in Hand gehen kann mit der Förderung der Mitarbeiter, hat Creusen in den vergangenen Jahren anschaulich bewiesen: Mit 6000 Angestellten in 225 Märkten, einer Flächenproduktivität von rund 3680 Mark pro Quadratmeter und einem Umsatz von 417 000 Mark pro Mitarbeiter wird Obi in diesem Jahr einen Umsatz von zweieinhalb Milliarden Mark erreichen. Die Konkurrenz bringt es im Schnitt auf 2900 Mark pro Quadratmeter und 410 000 Mark Umsatz pro Kopf - und damit wird Obi auch in diesem Jahr Marktführer bleiben.

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    4. Fortsetzung

      " Gewinner und Verlierer "
      "Betriebe, die hohe Fehlzeiten und eine desinteressierte Mannschaft haben, machen immer die gleichen Fehler", sagt Dieter Frey, Professor für Wirtschaftspsychologie an der Universität in Kiel. Sieben Prinzipien für eine partnerschaftliche Mitarbeiterführung hat Frey herausgefiltert, und er ist überzeugt, daß mit diesem Sieben-Punkte-Plan Fehlzeiten schwinden und die Produktivität steigt.
      Ganz oben auf der Prioritätenliste steht für Frey das Prinzip der Sinngebung, was nichts anderes bedeutet, als daß ein Mitarbeiter wissen muß, warum er sich ins Zeug legen soll. "Wer auf Vorstandsebene hehre Ziele definiert und die, auf Hochglanz gedruckt, an die Leute verteilt, kann nicht erwarten, daß sie auch mit deren Vorstellungen übereinstimmen."
      Bei Obi hat die Entwicklung der zwölf Unternehmensleitbilder vier Jahre gedauert - weil alle Beschäftigten daran mitgewirkt haben. Jeder einzelne hat Vorschläge gemacht, die dann in den Märkten, in der Region und schließlich in der Zentrale diskutiert wurden. Ein Leitbild heißt heute: "Entscheidungen werden auf der Stufe der höchsten Kompetenz gefällt." Und die liegt nicht automatisch bei der höchsten Hierarchieebene. "Ein Verkäufer", erklärt Creusen, "kennt sich in seiner Abteilung viel besser aus als der Marktleiter - deshalb soll er mitbestimmen."
      Weil er das nur kann, wenn er die Zusammenhänge kennt, pflegen die Obi-Manager eine offene Informationspolitik. Jeder Mitarbeiter, von der Kassiererin bis zum Auszubildenden, kennt die Zahlen seines Marktes und ist über Einkaufspreise, Lagerbestände, Gewinnspannen und Rohertrag informiert. Nur deshalb können die Fachverkäufer ihre Abteilungen weitgehend selbstverantwortlich organisieren - und falsche Entscheidungen treffen. "Wer Verantwortung delegiert, delegiert auch das Recht, Fehler zu machen", sagt Maus, und aus dieser Erkenntnis leitet er seine Definition von Führung ab. "Es darf niemals Gewinner und Verlierer geben - wenn ein Mitarbeiter mein Büro zweimal als Verlierer verläßt, habe ich verloren." Führung bedeute nicht, zu zeigen, daß man besser ist, sondern Toleranz aufzubringen und Mut, dem anderen etwas zuzutrauen.

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    5. Fortsetzung

      " Handeln statt reden "
      Maus redet aber nicht nur von so verstandener Führung, er praktiziert sie auch - manchmal ohne Rücksicht auf die eigene Angst. So war ihm schon mulmig, als er zum ersten Mal der Obi-Abschlußklasse aus der Berufsakademie Heidenheim für drei Monate die volle Verantwortung für einen Markt übertrug, während er die Stammbelegschaft in Urlaub schickte. Und auch bei dem Vorhaben, die Organisation der Teams in den Märkten den Mitarbeitern selbst zu überlassen, hat er seine Philosophie insgeheim noch einmal gründlich überdacht.
      Er muß sie nicht revidieren - die Resultate übertreffen alle Erwartungen. Die Akademiestudenten sind mit so viel Engagement bei der Sache, daß die Betriebsergebnisse eher verbessert werden. Und die Teamlösung sorgt nicht nur für die Entlastung der Marktleiter, sondern auch für noch mehr Zufriedenheit bei den Leuten. Denn wenn nicht einer für alle entscheidet, ist es fast immer möglich, Lösungen zu finden, die allen gerecht werden.
      Heute legt das Team die Arbeitszeiten fest, macht Urlaubspläne, definiert die Arbeitsinhalte entsprechend individuellen Stärken oder entscheidet über das Prämiensystem, mit dem der einzelne am Erfolg des Marktes teilhaben soll. Und deshalb gibt es bei Obi beispielsweise Kassiererinnen, die am Umsatz beteiligt sind, andere, die eine Freundlichkeitsprämie bekommen, weil sie besonders nett mit Kunden umgehen, und wieder andere, die von der "Null-Fehler-Prämie" profitieren, weil sie präzise und ohne Kassendifferenzen arbeiten.
      Die Modelle reichen von Tantiemen bis hin zur Kapitalbeteiligung für die Marktleiter, und diese Flexibilität ist eine logische Konsequenz. "Wenn man engagierte Leute will, muß man sie auch finanziell einbinden", sagt Maus. Und ein Mitarbeiter, der immateriell und materiell beteiligt sei, der mache auch nicht blau. "Der bleibt nur zu Hause, wenn er wirklich nicht mehr kann."
      Daß Fehlzeiten nicht völlig zu vermeiden sind, wissen auch die Kritiker. Fünf Prozent, schätzt Rainer Marr, seien eine realistische Grenze, die sich kaum unterschreiten lasse. "In manchen Branchen können es auch ein paar mehr sein". Das Limit ist für den BWL-Professor dennoch klar:
      "Jeder, der aus Frust zu Hause bleibt, ist einer zuviel."
      Doch Frust scheint bei Obi eher ein marginales Problem zu sein.
      Professor Stitzel hat im vergangenen Jahr die Obi-Mitarbeiter befragt, wie sie mit ihrem Arbeitgeber zufrieden sind. Sein Fazit: Das große Plus von Obi gegenüber den Wettbewerbern sei vor allem die allgemeine Zustimmung zur Führungskultur.
      Auf die Frage, was sie bei Obi am besten finden, wurde vor allem das Arbeitsklima, dicht gefolgt von den Arbeitsinhalten, dem Verhalten der Vorgesetzten und der eigenen Arbeitszeit, genannt. Noch deutlicher wurde das hohe Maß an Zufriedenheit beim Vergleich mit der Konkurrenz: 95 Prozent der Belegschaft finden ihren Arbeitgeber wesentlich besser oder zumindest genauso gut wie die Mitbewerber.

      Natürlich hat Stitzel auch einige Schwächen gefunden, mit denen sich das Obi-Team in Zukunft auseinandersetzen wird.
      Fehlzeiten sind nicht dabei.

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    6. Liest sich wie ein Märchen, eigentlich zu schön um wahr zu sein!
      Doch es stimmt, das war wirklich einmal OBI! Ein Unternehmen mit vorbildlicher Mitarbeiterkultur.
      "Unser" Unternehmen OBI!
      Man hat sich damit identifiziert, wir waren OBI!
      Heute sind wir leider nur noch "TOP Arbeitgeber".

      Ich wünsche allen ein erholsames Wochenende. So es denn eins gibt.

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    7. Und das ist OBI heute !!! http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/alle_sendungen/panorama4893.html

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  19. Maus hat sich entschlossen die ".Familie" zu verkaufen. Das waren einfache wirtschaftliche Entscheidungen. Der Höchstbietende har den Zuschlag bekommen.
    Keine Ahnung wann Herr Maus die "Vaterfigur" in den Märkten war, er war knallharter Chef. Viele soziale Vorteile gibt es erst unter Giroldi.

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    1. Früher war Weihnachten schöner. Ich brauchte nur einen Wunschzettel schreiben, ihn in einem alten Baumstumpf zu verstecken, der Weihnachtsmann hat ihn gefunden und ich habe meine Geschenke erhalten. Leider hat sich meine Welt seit dem sehr verändert. Heute finde ich die Zettel im alten Baumstumpf und bekomme nicht mal ein Dankeschön für die Geschenke, weil sie ja der Weihnachtsmann bringt.

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    2. Denke du schreibst aus deinen tagen als Mami und Papi dir erzählt haben du bist toll weil dem Inhalt zufolge bist du nicht wirklich alt hast leider noch nicht viel erlebt aber danke für deinen super Beitrag hier hoffe es gibt nicht viele wie dich in der Zentrale

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  20. Vielen Dank für diesen Beitrag, Anonym 28. März 2014 20:21 Uhr.

    Das ich das noch erleben darf.

    Das ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

    Maus war für alle da.

    Giroldi betreibt die Zentrale als sein persönliches Universum.

    Die Märkte hat er abgekoppelt und sie den ML und VL überlassen.

    Im Elysium, also seiner unmittelbarer Umgebung, gibt es alles.

    Die Kosten dafür tragen die Märkte, für die dann eben kein Geld mehr übrig ist.

    Das ist das Recht des Stärkeren, das ist Kapitalismus in Reinkultur, das hat mit der "OBI Kultur" nichts mehr zu tun.

    Soziale Vorteile wurden uns weggenommen. Ich erspare mir sie aufzuzählen.

    Diese "Unkultur" Amerikanischen Ursprungs setzt sich mittlerweile bis nach "unten" fort.

    Belohnt werden: Kadavergehorsam, Selbstausbeutung usw. "Normal" gibt's nicht mehr, oder höchstens noch als "Nischenprodukt"

    Im neuen "Wir sind OBI", welches bezeichnenderweise von einer Werbeagentur erstellt wird (http://www.kircher-burkhardt.com/#!/cases/obi)

    Wird mal wieder das "Idealbild" des OBI Mitarbeiters gezeichnet.

    Ich finde alles...... http://www.edeka.de/EDEKA/de/edeka_zentrale/unterhaltung/webspecial/supergeil/supergeil.jsp
    und überlasse das Denken den anderen.

    Für alle, die an der Wahrheit hinter dieser Werbehochglanz Broschüre interessiert sind.......

    .........................gründet Betriebsräte.

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    1. "Giroldi betreibt die Zentrale als sein persönliches Universum.
      Das ist das Recht des Stärkeren, das ist Kapitalismus in Reinkultur,
      Diese "Unkultur" Amerikanischen Ursprungs setzt sich mittlerweile bis nach "unten" fort."

      Du verleumdest einen engagierten Manager, den du nicht kennst. Was heißt amerikanische Unkultur? Sei doch froh im Kapitalismus zu leben. Stell dir vor es würde die menschenverachtende sozialistische Diktatur immer noch geben. In diesem Kapitalismus "in Reinkultur" ist es möglich Betriebsräte zu wählen, in der sozialistischen DDR wurden sie aufgelöst.



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  21. Ich verleumde niemanden,
    ich schildere nur meine Sichtweise und gebe die Meinung wieder,
    welche sich auf Grund meiner Erfahrungen, in diesem Unternehmen herausgebildet hat.

    "Kapitalismus in Reinkultur" , damit wollte ich sagen, daß es trotz Kapitalismus möglich wäre und ist, eine soziale Unternehmenskultur zu pflegen. Wie wir sie ja bis zum Jahr 2000 hatten.

    Für alle, nicht nur für einen Teil des Konzerns.

    Ich möchte auch niemanden persönlich kritisieren oder angreifen, das steht mir gar nicht zu.

    Ich glaube, das ganze ist einfach aus dem Ruder gelaufen, seit wir nur noch ein kleines Rädchen im großen Getriebe des Tengelmann Konzerns sind.

    Und niemand, auch nicht unser CEO, hat die Macht hier gegenzusteuern,
    weil auch er, nur ein Angestellter im großen ganzen ist http://tengelmann.de/home/unternehmen/geschaeftsfelder.htm

    Und wenn der BIG BOSS in Mühlheim hustet,
    dann steht unser Chef in einer Reihe mit 20 anderen, und serviert den Hustensaft.

    Davon kannst Du ausgehen.

    Sei's drum - gründet Betriebsräte, jetzt erst recht.






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  22. Das ist OBI http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/alle_sendungen/panorama4893.html

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    1. dänische Bettenlager hat nun jeder verstanden - aber es bleibt "dänisches Bettenlager", auch wenn du noch so oft schreibst "das ist OBI"

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    2. OBI hat genau die gleiche Struktur wie das "dänisches Bettenlager" du hast es also nicht verstanden ;) Also nochmal http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/alle_sendungen/panorama4893.html

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    3. Schon wieder so ein "Kenner" der Strukturen.

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    4. Dann mal etwas genauer - erkläre mal diese Struktur

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    5. Ich arbeite bei OBI in einem Markt ! Ich hoffe du musst das mal machen und das erleben was ich täglich mache und nach spätestens 3-4 tagen würdest du es auch kapieren :)

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    6. Was ist hier wieder gemeint? Die rechtliche -, räumliche-, Führungs- oder Organisationsstruktur? Wenn es hier jemanden gibt, der offensichtlich etwas zum "dänichen Bettenlager" und OBI sagen kann, her damit.

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    7. "Ich arbeite bei OBI in einem Markt ! Ich hoffe du musst das mal machen und das erleben was ich täglich mache und nach spätestens 3-4 tagen würdest du es auch kapieren :)"

      Wenn man so über seine Arbeit denkt, sollte man in erster Linie darüber nachdenken, ob man den richtigen Job für sich gewählt hat. Ich befürchte du würdest auch nichts kapieren wenn du meinen Job 3-4 Tage machen würdest und das erlebst, was ich so erlebe.

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    8. Unterbesetzung !!! Druck von oben !!! Nicht gezahlte Überstunden !!! Kündigungen !!! Mitarbeiterzeitung !!! Werbung !!! Praktikanten !!! Betriebsrat !!! denke aber du willst es nicht kapieren !!! Hoffe aber für dich du denkst du bist ein guter und ehrlicher Mensch und nun ?

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    9. Aja und Bezahlung :)

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    10. Was willst du mit dieser Aufzählung sagen?

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    11. Das hier http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/alle_sendungen/panorama4893.html

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    12. Oder das hier http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markencheck/videomarkencheckwerschlaegtobi100.html

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    13. http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markencheck/videoderregiofaktor100_size-L.html?autostart=true#banner

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    14. Es gibt viel zu verbessern, packen wir es an.

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    15. Es wurde doch schon Personal entlassen ? was willst nun noch verbessern ? Denke bei 1500- 2000 m2 sollte es nun auch reichen !!!!!!!

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    16. Umsatz und Kosten (auch Personalkosten) gehören zusammen. Daran lässt sich leider nichts ändern.

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    17. http://daserste.ndr.de/annewill/videos/annewill4001.html

      Die Aussage des Wirtschaftsprofessors Heinz-Josef Bontrup ab etwa Minute 37!

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    18. Nur es sind nicht die Professoren, die die Weichen stellen. Theorie und Praxis sind wohl nirgens spürbarer

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    19. Arbeitet bei Obi im verkauf und es wird spürbar :)

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  23. ok, du äußerst deine Meinung, wenn sie auch in zwei aufeinander folgenden Beiträgen völlig unterschiedlich ist. Einmal der Herrscher im PERSÖNLICHEN Universum und dann unselbständiger Angestellter. Dazu sind wahrscheinlich solche Blogs da. Du bist also einfach ein unzufriedener Kollege/Kollegin, der/die den Frust wegschreiben möchte. Vom Unternehmen, den Zusammenhängen und der Führungsstruktur hast du keine Ahnung. Da ist dein Rat, Betriebsräte zu gründen, verständlich. Die können, auch für Kollegen/Kolleginnen wie dich, Licht ins Dunkel bringen.

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  24. Eure "Sozialromantik" kann einen schon nerven. Giroldi hat ein fast insolventes Unternehmen von Maus übernommen. Die Erhaltung und Schaffung von tausenden Arbeitsplätzen haben wir seiner guten Arbeit zu verdanken. Übrigens ist die Entscheidung aus dem Tarif auszusteigen unter Maus gefallen. So war der Laden vermutlich besser an den Mann zu bringen!!

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  25. http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markencheck/videomarkencheckwerschlaegtobi100_tag-07042014.html

    da hat obi abgekackt...

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  26. ..wenn sich eine Laden keine Sozialromantik leisten kann ist das ja in Ordnung. Aber nur weil ich meine Rechte warnehmen möchte und deshalb als Arbeitnehmer unter DrucK
    gerate ist ne ganz andere Nummer. Im Übriegen sie wir in Deutschland mit nur 5 Tagen im Schnitt welche der pflegeleichtesten Mitarbeiter überhaupt; nur Japan und die Schweiz leigen noch darunter. Aber den einen gehts mindesten genauso gut wie uns, und so leidensfähig wie ein Japaner anscheinend sein muss will ich nicht sein.

    Warum fällt es uns Arbeitnehmenrn in Deutschland immer nur so unheimlich schwer das Maul aufzumachen wenn wir etwas anderers wollen als die Vertreter der Arbeitgeberseite. Und Diese Formulierung wähle ich absichtlich. Denn all die VL, RGF, CEO etc. sind am ende doch auch nur dazu verdammt Kompromisse in Ihrer Organisation zu finden, und Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Wenn wir bei jedem "buh" das und entgegengerufen wird gleich zusammenschrecken wie ne Schafherde dürfen wir uns nicht Wundern wenn wir uns nichtnur beliebig austaschbar fühlen , sondern es vieleicht auch werden.
    Wichtig ist doch das wir unseren BR den Rücken frei halten. Und wenn diese jetzt auch noch lernen zu verhandeln sind wir ein gutes Stück weiter. Es geht wahrscheinlich keinem BR darum grundsätzlich etwas zu Blockieren wie ein paar bockige Kinder, sondern vielmehr darum das unsere Rechte beachtet werden.
    Und die hat Der BR / GBR zu wahren, womit ich wieder bei der Sozialromantik wäre.
    Auch das Interesse eines BR sollte sein ein Unternehmen weiterzuentwickeln. Soziale Entwicklungen dürfen aber von der wirschaftlichen Entwicklung nicht entkoppelt werden. Das sollte Ziel aller handelnden Akteure sein. Ich würde mich freuen wenn die Entstehungen von BRs einfacher voran kommen.

    Eine letzt bitte an Unsere GBR´s. : Vieleicht gibt es ja doch mal eine eigenständige Zeitung o.ä die in alle Märkte/ Standorte verteilt werden kann, einfach damit die Arbeit präsenter wird und man nicht nur die Katastophen es hier in den Blog schaffen liest ,sondern auch die restliche Arbeit. Sie ist es Wert erfahren zu werden,
    ebenso wie die positiven Nachrichten die und in unserer OBI Zeitung erreichen.

    Frohe Ostern

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    1. Betriebsräte sind keine Sozialromantik. Sie sind in Deutschland feste betriebliche Institution mit langer Tradition. Wer sich in den BR wählen lässt, sollte seine Pflichten kennen und einen guten Job machen.

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    2. " einfach damit die Arbeit präsenter wird und man nicht nur die Katastophen es hier in den Blog schaffen liest ,sondern auch die restliche Arbeit. Sie ist es Wert erfahren zu werden,"

      DAS würde mich auch interessieren!! Diese "Arbeit" gibt es??

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    3. Hoffe ich :-))

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  27. TOP Arbeitgeber Deutschland 2014

    Was belastet ihr euch mit Spekulationen, was wir alles haben und ihr nicht. Freuen wir uns gemeinsam über diesen Titel! Auch wir haben Themen, die es zu verbessern gilt - also nur keinen Neid.

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    1. Ha ha du bist soooooo gut *würg*

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    2. Arbeite doch mal ne Woche im Hellweg, nur so zu, Spass! lol...

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  28. OBI ist Top Arbeitgeber Deutschland 2014

    Hmm nicht zu glauben das es sowas gibt. Hab hier ein Stellenangebot bekommen "von OBI" natürlich.
    Hab gedacht ich lese nicht richtig. Hier wird ein neuer Markt aufgemacht.
    Ich lese Vollzeit; Teilzeit - flexibel 40 Stunden pro Woche
    Montag bis Samstag 8.00 - 20.00 Uhr Schicht 1 Tag frei
    Mitarbeiter Bauen
    3 Stellen
    und
    1 Stelle Bereichsleiter Bauen
    weiß nicht so richtig was ich davon halten soll. Wenn sich die Arbeitszeit natürlich so mit den MA aufteilt -
    knechten sich die MA zu Tode. Soweit ich weiß wären das 48 Stunden pro Woche.
    Vielleicht kann mich mal ein MA aufklären ... oder ist das die Regel im Osten?

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    1. 2 Jahre war ich im Unternehmen. Jetzt bin ich weg, weil es einfach Wahnsinn ist, was dort (OBI) passiert. Entweder es sind einem die Kollegen Scheißegal, oder man macht Überstunden bis zum abwinken um die ganze Arbeit wenigstens annährend zu schaffen. Wir hatten öfters die Woche überhaupt kein frei, und schoben locker 50 Stunden Wochen. Es wurde seitens der Marktleitung immer öfter angeregt Abends nach Marktschließung bis 22 - 23 Uhr zu bleiben um die ganze Ware (teilweise) verräumt zu bekommen.
      Wenn du Einsteiger bist, gibt es ein "super" Gehalt. Nachfragen beim Chef ob er mehr machen könnte, wurden strickt verneint! Und dann kommt noch der VL um die Ecke und macht den ganzen Markt verrückt mit irgendwelchen umbauten!
      Mir hats gereicht...verheizen lassen wollte ich mich nicht. Und ich kann dir nur raten, geh da nicht hin! Such was anderes! Im Großraum Hannover gibts genug andere Arbeitsplätze

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    2. Ja wir haben schon gut zu tun. Aber ob man sich verheizen lässt hängt doch von dir selbst ab. Sei fachlich gut, dann ist OBI als Arbeitgeber besser als seine Mitbewerber in der gegegend, und achte drauf das dein Markt ein BR hat. Dann treten die Probleme von 6 Mai erst gar nicht mehr auf. Es hat sich schon viel verbessert seit F-P T das Ruder hält. Aber für alles andre brauchen wir BR´s( Arbeitszeiten)n. Was mich Wundert "6 Mai", habt ihr die zentral angewiesenen Lohnerhöhungen nicht bekommen??. Das macht mich stutzig. Und wir Arbeiten 37.5 Stunden- GBR bitte recherchieren hier stinkts- entweder versteht da wer sein Stellenangebot nicht oder da kocht wer sein eignes Süppchen!!!!

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  29. OBI ist so... spannend in diesen Tagen!! Euch gehen die Themen aus?

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    1. Gehen uns die Themen aus?
      Eigentlich nicht!
      Was möchtest Du denn als Nächstes lesen?
      - Die OBI Diebstahlfeuerwehr. Kunden unter Generalverdacht!
      - Vorsicht Kamera! Eingangsbereich der Märkte unter Videokontrolle!
      - Azubi bei OBI. Billige Arbeitskraft und keine Perspektive?
      - Muß ich oder muß ich nicht? Besteht bei Dienstkleidung Tragepflicht?

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    2. oh, da ist jemand ausm Schlaf geweckt worden... TOP THEMEN !!!
      OBI Diebstahlfeuerwehr> gähn, alter Hut ,nur neu kommuniziert und bei den Inventurdifferenzen nachvollziehbar, kein Mensch stellt dabei alle Kunden unter Generalverdacht und Kameras im Eingang dienen der Sicherheit ALLER (aber hier lässt dunkelrot/grün wohl grüssen )
      Azubis sollen alle ne Übernahmeregelung bei bestandener Prüfung kriegen und die Dienstkleidung ist einzelvertraglich bei JEDEM geregelt und auch -gääähn- alter Hut ohne Brisanz
      schlaft weiter :-)

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    3. Der/Die einzige der/die hier aus dem Schlaf gerissen wurde bist doch wohl Du? .....gääähn

      Diebstahlfeuerwehr alter Hut? Na dann hoffe ich mal daß hier bald was über diese S....ß Idee geschrieben wird wie Mitarbeiter bei OBI unnötig zusätzlichen Gefahren ausgesetzt werden sollen. Mal sehen was die BG dazu sagt. Aber vor allem die Öffentlichkeit, unsere Kunden.

      Kameras im Eingang dienen der Sicherheit? Ha! Visapix. Na dann wissen wir ja jetzt wenigstens das wir hierzu wieder einmal belogen worden sind!

      Azubis erhalten ne Übernahmeregelung? In der Zentrale wird das wohl so sein. Doch in den Märkten? Was ist das wieder für ne Märchenstunde?

      Und Dienstkleidung einzelvertraglich geregelt und ohne Brisanz? Ja klar. Aber warum hat OBI dann jetzt eine Klage wegen der Arbeitskleidung am Hals.

      Man Du hast keine doch Ahnung! Schlaf Du ruhig weiter! gääääähn.....
      Ich hoffe wir können hier im Blog bald lesen was es tatsächlich mit diesen Themen auf sich hat.

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    4. getroffene Hunde bellen .-) , zum Beispiel Azubi-Übernahme kein Märchen sondern aktuell, erst informieren !

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    5. Schon wieder so ein Unsinn. Es müsste selbstverständlich sein, dass Kollegen/Kolleginnen nicht weg sehen, wenn gestohlen wird. Es wird auch kein Kunde unter Generalverdacht gestellt. Aber, dass es Diebstahl gibt steht außer Frage. Leider sind die Diebe nicht nur „Kunden“. Überwachung, Ausnutzung von Azubis, man kann es nicht glauben. Wo sind sie denn unserer Betriebsräte, wenn diese Berichte stimmen? Hier meldet sich ein Dutzend unzufriedener Kollegen, die wahrscheinlich nicht zu unseren besten Kollegen/Kolleginnen gehören. Ja, wenn man nicht durch Leistung punktet, muss man sich eben anders ins Gespräch bringen.

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  30. die Kameras (Visapix) im Eingangsbereich nehmen keine Personenbilder auf.
    Sie übertragen nur den Kundenstrom und die Laufrichtung um auf Basis der Kassiervorgänge festzustellen wie viele Kunden den Markt verlassen ohne etwas zu kaufen.Hier liegt der Hebel um die Abschöpfung zu steigern(mehr Zahlende Kunden =mehr Umsatz/mehr Umsatz=Arbeitsplätze sichern!
    Azubis die Leistung bringen werden auch in den Märkten übernommen.
    Die qualität der Azubis wird aber leider immer schlechter.(schlechte Allgemeinbildung,achlechte Erziehung und teilweise Resistent gegen alles.)
    Die Rechte kennen alle (es gibt aber auch Pflichten) da darf man sich nicht wundern wenn es keine Übernahmen gibt

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    1. ... und was fangen wir mit dem Wissen an, wieviele Kunden den Markt " leer " verlassen, an ? Wer wird dann wohl dazu angehalten, JEDEN Kunden anzusprechen und das bei der momentanen Personaldecke?
      Und was unsere Azubis anbelangt solltest du eher nach der Qualität der Ausbildung fragen und wer in den Märkten eigentlich ausbildet.

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    2. Dieser Kommentar sagt alles über die Qualität des Schreibers.

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    3. Es sollte im Handel doch selbstverständlich sein,das nach Möglichkeit jeder Kunde angesprochen wird (oder?)
      Die (lästigen) Kunden bezahlen unser Gehalt.
      Es gibt nichts schlimmeres wie in einen Laden zukommen wo den MA alles Egal ist.
      Ein Feuerwehrmann fragt ja auch nicht ob er den Brand löschen darf (es ist sein Job)
      Der Job eines Verkäufers ist Beraten und Verkaufen !!!
      Wer dazu keine Lust hat, sollte sich um einen anderen (ruhigeren) Job bemühen.

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  31. Euer einziges Interesse - alles wird schlecht geschrieben. Ihr seid schlecht informiert, ersetzt fehlendes Wissen mit wilder Spekulation. Das wird niemand nutzen.

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  32. War bei OBI. Drei Verkäufer unterhielten sich am Infostand. Die haben sich durch mich als Kunden nicht stören lassen. Ich hätte den ganzen Laden ausräumen können, die Erlebnisse vom Wochenende waren wohl spannender.

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  33. Der Franchise Obi in Hessisch Oldendorf benötigt ebenfalls einen Betriebsrat und eine Tarifbindung.

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  34. OBI hat genau die gleiche Struktur wie das "dänisches Bettenlager" du ... dänischesbettenlager.blogspot.de

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