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9. November 2016

Neue Wege bei OBI



Neue Wege? Oder doch nur eine weitere Verschlechterung der Arbeitsbedingungen?
Doch der Reihe nach ...

Kürzlich gab es ein Treffen der GBR Führung mit den Herren Tepaß (Vertrieb) und Wimmer (Personal), sowie dem kürzlich speziell für die "Koordinierung" der Zusammenarbeit mit den Betriebsräten eingestellten Herrn Dr. Oberklus (Head of Labour Relations & Labour Law (Leiter Abteilung Arbeitnehmer - Arbeitgeber Beziehungen & Arbeitsrecht)), um sich kennenzulernen wie es hieß.

OBI möchte neue Wege beschreiten, weitere Veränderungen in der Struktur der Märkte sind bereits beschlossen, so die Verlautbarung der Geschäftsleitung.

Auch möchte die OBI Geschäftsleitung den GBR neu "formen"! Bedeutet: Verkleinerung um effektiver arbeiten zu können.
Es werde Arbeit in kleineren Gruppen angestrebt, alle Betriebsräte mit ins Boot zu nehmen, ist bei bestimmten Verhandlungen "nicht zielführend"!
Die Geschäftsführung möchte den GBR zudem dazu benutzten um Marktthemen zu "vereinheitlichen"!
Hier wurden z.B. genannt: 

- Neue Abteilungen im Garten sollen eingeführt werden.
- Während der "Saison" sollen die Mitarbeiter Überstunden leisten, natürlich ohne dass diese als solche abgegolten werden! Im Gegenzug sollen dafür
im Vorfeld in der "schwachen Zeit" entsprechend Minusstunden aufgebaut werden. Dafür darf dann in der Saison länger gearbeitet werden = Kapovaz = Arbeit auf Abruf....
- Außerdem beabsichtigt unser Arbeitgeber "geteilte Dienste" einzuführen! Bedeutet: Morgens auf Arbeit, Mittags nach Hause, am späten Nachmittag wieder arbeiten. Hintergrund sei die zu geringe Personaldecke.
- Ein neues Entlohnungssystem soll eingeführt werden.
Hier soll es u.a. Bezahlung nach Standorten geben, was bedeutet: In Berlin oder München ist die gleiche Arbeit mehr wert und wird besser bezahlt als z.B. in Dresden oder Hannover. Dazu soll es neue Eingruppierungsgrundsätze geben, Verräumer am niedrigsten, Verkäufer im  Bereich Haushalt oder Eisenwaren niedriger als z.B. Sanitär usw..
Berufserfahrung soll ebenfalls keine Rolle mehr spielen. 
- Selektive Prämiensysteme sollen eingeführt werden, auch auf Einzelleistung bezogen. Dazu wird es demnächst einen Termin in Wermelskirchen geben.

Dies natürlich alles ohne unsere Gewerkschaft, damit es ja keine Verbindlichen Zusagen gibt.


Aber vielleicht gibt es ja am Donnerstag zur Betriebsrätekonferenz in Willingen mehr Informationen zu diesen Themen?

Zudem möchte Herr Giroldi, dass OBI aus der Presse bleibt! Negative Berichterstattung ist bei OBI nicht erwünscht!
Auch die Berichterstattung hier im Blog wurde von den Geschäftsführern kritisiert.


  

Kommentare:

  1. Negative Berichterstattung ist nicht erwünscht?

    Dann würde ich als Geschäftsführer dafür sorgen das es nur positives zu vermelden gibt.

    Die Herren Erdogan, Putin und Kim Jong Un wünschen übrigens auch keine negative Berichterstattung.

    Das sollte uns zu denken geben.

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  2. Oh man... Schade für OBI, dass die offizielle Versklavung verboten ist...

    Es geht nur noch um Profit, Profit und Profit! Scheiss auf die kleinen Mitarbeiter!

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  3. Ich persönlich arbeite nur noch mit halber Kraft. Solange, bis ich meine Versprochene Lohnerhöhung vom September 2015 bekomme. Und dann werde ich weiter mit halber Kraft arbeiten, da mich diese ganze linke Tour von OBI ne Menge Kraft gekostet hat. Außerdem geht´s ja auch so.

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  4. Gewollt ist mittelfristig, vermutlich folgendes:

    Arbeiten von 10:00 - 14:00 Uhr und von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr, also je nach dem, gibt's da Saisonabhängig natürlich unzählige Varianten.

    Optimal wäre es folgendermaßen:

    Der/die Mitarbeiter/in steht verlässlich um 07:00 Uhr morgens auf, macht sich ausgehfertig (OBI Hemd, Namensschild, schwarze Jeans) und setzt sich spätestens um nullachthundert vor den Fernseher, Telefon in Griffweite.

    Sollte das Kundenaufkommen (gemessen von Visapix) eine bestimmte Kundenzahl pro Minute erreichen wird automatisch eine Whats App Nachricht abgesetzt, welche den/die Mitarbeiter/in zum Arbeitsantritt auffordert und zwar innerhalb der nächsten halben Stunde.

    Es darf dann gearbeitet werden, solange bis die Kundenzahl wieder unter ein bestimmtes Level absinkt. Danach geht's wieder nach Hause.

    Dieses Szenario ist beliebig ausbaufähig.

    Bezahlt wird Mindestlohn (z.Zt. 08,50,- € die Stunde) abgerechnet wird genau die Zeit in der gearbeitet wurde, ohne Pausen.

    Wer gut arbeitet wird entsprechend oft eingesetzt und verdient je nach Anwesenheit.

    Außerdem gibt es ja noch eine gaaanz tolle Prämienregelung, so das jeder für sein Gehalt selbst verantwortlich ist.

    Wem's nicht passt, der kann ja gehen.

    Der GBR wird im Wermelskaff im Keller eingesperrt und darf vom Arbeitgeber vorgefertigte BV's unterschreiben.

    Überwacht und kommentiert von Liane - "The Brain" - Schramm, welche direkt an Donald Trump....ääähhh Karl-Erivan-Haub berichtet.

    Wir haben nichts gegen Betriebsräte, wir verhandeln auf Augenhöhe, so lange alle das tun was wir wollen.

    In diesem Sinne - "Alles in OBI" "Mach Dir die Welt, wie sie Dir gefällt"

    oder "Willkommen am Mehr"

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    1. Die Prämie besteht dann daraus, daß du einen 25 Euro Tankgutschein bekommst, aber bei 100% Beratungscoupon, damit Du was für die Hin- und Hergurkerei hast, OOOH Danke!

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  5. Ok,
    An welcher Stelle haben Giroldi und Konsorten vergessen was soziale Gerechtigkeit ist . Schw....nde. mehr fällt mir im ersten Zorn nicht ein.
    Für Tarif müsste ich eine mittlere durchschnittliche Leistung zu bringen . Ich werde ab morgen noch 20% Abziehen
    Ab zu verdi

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  6. Heute war einer von google im markt der meinte der soll irgendwelche sender an den regalen installieren ...vieleicht schickt der dir echt demnächst ne whats aüp ...achtung kunde in gang 26 ....komm zur arbeit

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    1. @10. November 2016 18:29 Uhr

      Siehst Du, da hammer's doch.

      Der ist bestimmt dabei Euren Markt W-Lan fähig zu machen, danach lässt sich auch permanent feststellen, in welchem Gang, sich der eine Mitarbeiter, welcher noch in Vollzeit tätig ist, befindet.

      Voraus gehen, statt folgen

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    2. Da geht's wohl eher um die Beacons. Die funktonieren mit Bluetooth. Für Mitarbeiter eigentlich nicht relevant, nur für Kunden.
      Wer misstrauisch ist wie ich, hat Bluetoot him Handy abgeschaltet.

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    3. Alles Cool Leute,

      der GBR Vorsitzende hat in der Sitzung doch gesagt das BEACONS installiert werden soll. Also alles gut!

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  7. GBA kann den GBR nicht per Gesprächsnotizen über Gespräche mit dem AG informieren (GBR Virsitzender hat schon in der Schule nicht gerne Aufsätze geschrieben). Allerdings können in diesen Blog Halbwahrheiten verbreitet werden.
    Schade, dass auf diese Weise falsche Informationen verbreitet werden.

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    1. Welche Informationen sind denn nicht wahr?

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  8. Das ist mal wieder ein Kommentar unserer Zentralgesellschaft. Ich denke mal die Halbwahrheiten kommen wie immer von der Geschäftsführung, so wie man es die ganzen Jahre schon gewohnt ist. Es werden Versprechungen gemacht und alles schön verpackt und danach kan man sich an nix erinnern. Wir können schon stolz sein für den Top Arbeitgeber arbeiten zu dürfen. Es werden schwere Zeiten auf uns Betriebsräte zu kommen, in denen wir jetzt mehr den je zusammen halten müssen. Und bitte schult euch alle und eignet euch ganz schnell wissen an um dem Arbeitgeber die Stirn bieten zu können.

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    1. Warum hast du diese Meinung denn nicht geäußert, als bei der Betriebsrätekonferenz über diesen Artikel gesprochen wurde? Weil der AG dabei war? Bist du nur ein zahnloser Tiger?

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  9. Leider sind dem Toparbeitgeber seine lästigen mitarb in den Märkten sowas von egal. Die sollen schuften, bis sie nicht mehr können und anschließend weg damit! Von einer Sozialen Verantwortung Fehlanzeige!!!

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    1. Du bezweifelst die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung? Ich weiß nicht welche Erfahrungen du persönlich gemacht hast, ich weiß auch nicht wie du soziale Verantwortung definierst. Da müsstest du eventuell mal einige Beispiele nennen.
      Jeder Mitarbeiter ist ein wichtiger Teil des Unternehmens und insbesondere die Mitarbeiter der Märkte. Veränderungen, so wurde vom Geschäftsführer gesagt, müssen in den Köpfen ankommen. Wie soll das gehen, wenn nicht mit Überzeugungsarbeit? Da kann man "lästige Mitarbeiter" nicht gebrauchen. Also ist deine Meinung schon aus diesem Grund absurd.

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  10. Liebe Geschäftsleitung... Ihr habt viel Geld und Kraft investiert, um die Stimmung und die Moral der Mitarbeiter in den Märkten nieder zu machen. Das Geld wäre besser angelegt, wenn die Mitarbeiter, die auch den Umsatz generieren zu geben. Stattdessen, wurde das Geld in Anwaltskanzleien oder irgendwelchen ominösen Instituten in den Hals gesteckt. Was momentan in den Märkten los ist, ist Euer verschulden! Die Stimmung ist bei uns total im Keller. Der ML hat nichts zu melden, er wird nicht mal mehr ernst genommen! Der Wasserkopf wächst und wächst und das alles auf Kosten der kleinen Mitarbeiter...

    Noch ist die Möglichkeit da, alles zu retten. Behandelt Eure Mitarbeiter fair, zeigt Anerkennung, Bezahlt nach Tarif und das rückwirkend. Erkennt Eure Fehler an und Ihr werdet sehen, der kleine Mitarbeiter wird es zu schätzen wissen und wieder voll durchstarten.

    Bedenkt dabei, nur ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter!!! Dies trifft leider nicht bei OBI zu! Der Imageverlust wird mit zunehmender Dauer immer größer und größer. Mit anderen Worten: Ihr fahrt den Laden an die Wand!

    Andere Baumarktketten haben das schon lange erkannt und wie man sieht, holen diese Baumarktketten ganz schön auf.

    In diesem Sinne: Einen schönen arbeitsfreien Samstag nach Wermelskirchen.

    Und an die Mitarbeiter in den Märkten...
    haltet durch. Bald ist 20 Uhr und Ihr habt es geschafft.

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  11. Leider ist der Kommentar sehr unsachlich. Wieviel Geld investiert wird und wieviel Mitarbeiter notwendig sind, um das Unternehmen in Deutschland und den Ländern Können Sie sicher nicht überblicken. Das Sie Ihren ML nicht respektieren müsste vor Ort bewertet werden.

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  12. Sicherlich kann sich der sogenannte ,,kleine Mitarbeiter" kein repräsentatives Urteil über die allgemeine Lage in den Märkten erlauben.
    Dennoch muss es erlaubt sein Kritik zu äußern,wenn diese angebracht ist.Es wird der Eindruck erweckt das jegliche negative Äußerung einem im Nachhinein krumm genommen wird.Deshalb halten die Leute lieber Ihren Mund damit sie nachher nicht als Buhmann darstehen.
    Na,ja wie dem auch sei...die in dem Artikel erwähnten Veränderungen...wenn sie sich Bewahrheiten sollten machen doch schon sehr nachdenklich.
    Natürlich hat sich die Baumarktbranche stark gewandelt,dennoch sollten die angedachten Pläne gut durchdacht sein.Das aber der WERT einer Arbeitsleistung von dem Abteilungsumsatz abhängig gemacht werden soll,ist ein Schlag in das Gesicht jedes Kollegen!
    Dies würde bedeuten das alle ,,Fachberater" in Umsatzschwachen-Abteilungen nur noch Verkäufer 2.Klasse wären.Dann auch noch mit dementsprechend schlechterer Bezahlung oder wie? Keine Gute Idee.So stellt man sich dann harmonische Teamarbeit vor? Wohl kaum.Geteilte Dienste für die
    Umsatzstärksten Zeit...alles sehr abendteuerlich...
    Man sollte sich lieber mal ausgiebig mit dem teilweise nicht mehr konkurrenzfähigem LUX-Sortiment befassen,anstatt Unmengen an schwachsinniger Werbeware in den Märkten abzuladen.
    Aber das ist ein anderes Thema...leider ist die Wahrnehmung halt keine Positive mehr,wenn man als Mitarbeiter nur noch der Kostenfaktor ist, oder als dieser angesehen wird...
    Wertschätzung und Leistungsbereitschaft zeigen sich nicht nur durch ein angemessenes Gehalt,sondern auch durch einen respektvollen Umgang miteinander,dieser muss durch die Führungskräfte auch vorgelebt werden.Das erreicht aber nicht wenn einem nur noch die Umsatzzahlen um die Ohren gehauen werden,und sich die Stimmungslage nur noch danach ausrichtet.

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  13. Da bekommt man ja angst wen man das so liest ... Sind wir Fachverkäufer nichts mehr werd...

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  14. Was soll dieser ganze Mist? Es läuft alles Scheisse, weilcalles nur Mist ist. Solange die Mitarbeiter nicht fair behandelt und keine Anerkennung erhalten, läuft es fü Obi nicht gut! Ist der Mitarbeiter nicht zufrieden, ist der Arbeitgeber auch nicht zufrieden. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum der Arbeitgeber immer noch so dumm ist in es nicht verstanden hat...

    Meiner Meinung nach und Meinung vieler Experten gehen solche Unternehmen Richtung Ende zu. Mittlerweile glaube ich aber immer mehr, dass Obi noch anders kann, als nur noch an den Märkten zu sparen... denn Obi hat vielleicht alles verpulvert und hat nichts mehr...

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    1. Es ist einfach so, dass man sich von Mitarbeitern wie dir trennen muss. Da gibt es nichts zu begreifen.

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    2. Ich bin seit 15 Jahren in diesem Markt. Am Anfang hab es noch sowas wie soziale Gerechtigkeit in Form von Tarif! Und jetzt??? Nicht mal die versprochene Lohnerhöhung kam!!! Also was willst du mir erzählen? Ich hoffe, dass der Wasserkopf bald platzt, den der Unmut wird immer größer!!!

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    3. Dann mach das doch!!! Nicht mal das bekommt ihr auf die Reihe!!!

      Eure Hoffnung ist, dass die alten und "teueren" freiwillig gehen!!!

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  15. Ich mache meinen Job sehr gern .. Aber so langsam denke ich auch .. Das kann nicht gut gehen ... Kaum noch gutes Personal da ... ... Moral ist im keller ... Kunden bleiben weg .. Da kann man nur hoffen ... Leider ..

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  16. Was hier in den nächster Zeit auf vorallem kleinere Märkte zukommt kann man nur als Aussterben dieser Filialen deuten. Ich kann hier diesen kleineren Märkten nur eins raten: Gründet Betriebsräte und geht das Thema Mindestbesetzung anhand Kopfzahl je Abteilung an. Dieses Thema kann ich auch an den GBR empfehlen um ein weitere Reduzierung der FTE entgegen anzugehen. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass auf alle Fälle die kleineren Filialen eher Personal verlieren bzw. keiner für angehende Kräfte mehr nachfolgend eingestellt wird und in den größeren Märkte die Mitarbeiter am besten auf Abruf auf Vollzeit Saisonbasis gerne den geteilten Dienst in Kauf nehmen sollten um den Gartenplaner zu besetzen. Ich würde euch eine neue Berufsausrichtung wärmstens ans Herz legen.

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  17. Wen das wirklich so ist das eine vollzeit Kraft geteilt kommen soll ... Und es anderen lohn gibt .. Muss man sich echt Fragen ob die grossen Herren noch klar denken können .. Sie können sich dann mit auf die Fläche stellen und das mal machen .... Hier müssen echt mehr Betriebsräte her .. Und vorallem die Medien .... Müssen hier ran ..... kämpft leute

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  18. Viele meiner Bekannten und alle aus meiner Verwandtschaft gehen nicht mehr zum Obi einkaufen. Aus Solidarität zu mir und meinen Kollegen! Wenn das noch einige mehr so betreiben, dann könnt ihr euch ja ausmalen, woher der Umsatzrückgang kommt!

    Macht nur weiter so und ihr macht den Laden Platt!

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  19. http://www.gloistein-partner.de/teildienstegeteilte-arbeitszeit-was-ist-zulaessig-im-arbeitsverhaeltnis-und-wie-verhaelt-es-sich-mit-dem-schutz-in-der-gesetzlichen-unfallversicherung

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  20. Manche Kommentare hören sich an, als wäre das Propagandaministerium wieder neu errichtet worden?!
    Immer alles schön reden, ohne das man Ahnung davon hat, wie es in der Wirklichkeit in der Fläche aussieht. Also Wermelskirchen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach Klappe halten.

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    1. Um zu wissen wie es auf der Fläche aussieht, reicht es Künde zu sein. Eure Arbeit ist so öffentlich, dass sich jeder ein Urteil erlauben kann.

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  21. https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/freitag13/Januar2017/voting

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  22. Guckt euch nur mal den Markt in Lehrte an.Halbe Belegschaft weg.Marktleiter wurde abgesägt.Stimmung ist Super..hat keiner mehr Lust und fährt halbe Kraft.

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  23. Ich glaube die Motivotion ist in den meisten Märkten am Boden. Ausser leeren Versprechungen bekommen die nix hin. Ich habe auch noch an der versprochenen Arbeitszeitangleichung und der versprochenen Lohnerhöhung zu knabbern.Ich habe mal gehört das zufriedene Mitarbeiter mehr leisten und weniger krank sind. Vielleicht sollte man an diesem Punkt mal ansetzen ? In diesem Sinne.......

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  24. Am Freitag wurde der Belegschaft in Echterdingen mitgeteilt,das der Vertriebsleiter das Gebiet wechselt und heute wurde der Marktleiter entlassen....
    Leute,wenn Marktleiter bei OBi schon nix mehr wert sind.....über was reden wir hier dann....
    Und kommt jetzt bitte nicht mit deren Entlohnungen...
    Da schaut doch jeder klar nach seinem eigenen Hintern!!!!
    Und mittlerweile sollte jeder Kampfbereitschaft zeigen...
    Schlimmer kann es wohl kaum werden...
    Wie Respektlosigkeit nur so um sich greift..... Wahnsinn

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    1. Da sieht man, daß ein Marktleiter für Wermelsdorf genau so ein stück Scheiße wie ein gewöhnlicher Verkäufer ist, da sollten die sich die mal Gedanken machen.

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    2. Das wird nur der Anfang sein. Wer nicht mitspielt ist weg.

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  25. Nicht nur dort werden die Marktleiter entsorgt. Auch in Hannover oder Lehrte ist dies passiert. Marktleiter die gewagt haben, gegen das System zu sprechen, sind nicht mehr da. Anderer Grund ist oft auch, der fehlende wirtschaftliche Erfolg eines Marktes. Die MLs können nicht immer was dafür. Bevor der verantwortliche VL dran ist, schiebt dieser lieber die MLs vor.

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    1. da gebe ich dir vollkommen recht. jetzt wurde in hannover eine neue marionette installiert, der nur befehle ausführt.
      Was mich wundert ist, dass es in der zentrale niemandem auffällt, was steinbrink und co. in ihren gebieten für schindluder treiben. irgendwann müssen doch auch in wolkenkuckucksheim doch die alarmglocken schrillen, weil überall, wo st. gebietsleiter ist, die umsätze in den keller gehen, dafür die personalfluktuation immer weiter steigt.
      aber vielleicht wollen sie auch nichts merken...

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    2. werden jetzt auch die Marktleiter optimiert? und wenn ja, wie fiele wurden deutschlandweit optimiert?

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    3. Vielleicht haben sie ja doch was gemerkt und verteilen deswegen viele Gebiete neu?

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  26. Unter Steinbrink sind schon zahlreiche Bereichsleiter gegangen oder gegangen worden. Auch gab es diverse ML Wechsel. Keine Konstanz! Die Region Weiße, Steinbrink ist auch hier als VL verantwortlich, fährt als einzige Region ein Minusumsatz. Und woran liegt es? An fehlenden Personal? Nein, natürlich nicht. Die vorhandenen Mitarbeiter bringen nicht die optimale Einsatzleistung, so der VL und RL. Man müsse an verschiedene Schrauben drehen.

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    1. Steinbrink scheint ein wahrer Meister im Umgang mit Untergebenen und deren Manipulation zu sein. Das hat er wahrscheinlich im zweiten deutschen Staat gelernt, als er dort als OibE (Offizier im besonderen Einsatz) tätig gewesen ist.
      Auch sein Verhalten bei Marktbesuchen lässt auf eine solche Ausbildung schließen. Leute ausfragen, ohne das diese sich ausgefragt fühlen, Kasernenhofton usw.

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  27. Schaut euch den link an. In diesem Artikel wird die defiztäre Geschäftslage 2013 des Hagebau in Hildesheim erläutert. Wer war dort Geschäftsführer? Der für Hannover zuständige VL Steinbrink! Nach der Abwicklung des Hagebau kam er zum OBI. Und probt begann die wirtschaftliche Talfahrt. Sicherlich kann er nichts für den großen Mitbewerber Bauhaus, aber die Zahlen wären auch ohne diesen in den Keller gegangen.
    Hier der Link:
    http://m.volksstimme.de/nachrichten/lokal/zerbst/1037377_strukturschwaeche-hagebaumarkt-schliesst-ende-maerz.html

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    1. Die Aussage, die VL Steinbrink in dem Artikel macht, sind seine Standardaussagen /-ausreden. Wahrscheinlich wurde auch hier das maximalmögliche aus dem Markt für sich persönlich rausgeholt und anderen die Schuld in die Schuhe geschoben.
      Zerbst ist die flächenmäßig fünftgrößte Kommune Deutschlands, also ist genügend Potenzial (Kunden) da. Warum können die ähnlich agierenden Märkte, die es vor Ort gibt, überleben?
      Also wiedermal nur Ausreden, um seine eigene Unfähigkeit zu vertuschen?

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