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Beim OBI Verdi Infoblog arbeiten Gewerkschafter und KollegInnen aus ganz Deutschland mit. Mit unseren Beiträgen wollen wir in schwierigen Zeiten für mehr Transparenz im Unternehmen sorgen und allen KollegInnen eine Plattform zur Information und zum Austausch geben. Wenn Ihr Euch ebenfalls als BloggerIn engagieren möchtet, schreibt ein Mail an
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29. Mai 2016

GBR Newsletter Mai







Kommentare:

  1. Falls OBI mal wieder dementiert , das neue Vergütungsrichtlinien ingeführt werden sollen.
    Siehe hier :
    http://de.indeed.com/Zeige-Job?jk=089d54fcb80a103c&tk=1ajteo9er18pkd89&from=companyalert&alid=569927d0e4b0a89eafd6bccc&utm_source=jobseeker_emails&utm_medium=email&utm_campaign=job_alerts.


    Vielleicht hat ja jemand Lust , sich darauf zu bewerben und ein bischen an den Vergütungssystemen rumzuspielen mit neuen Tankgutscheinen für Fahrradfahrer , nicht erreichbaren Prämien , Gehaltskürzungen ,Abschaffung von Urlaubs-und Weihnachtsgeld usw.Man kann da sicherlich noch einiges raushlolen bei uns.

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  2. Au ja ich bewerb mich mal. Alles in meine Tasche und der Rest geht leer aus. Ist das Ok für euch ?

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    1. Klar!
      Ändert sich doch nichts da so wie immer!

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  3. Der Job setzt Intelligenz und Bildung voraus. Da sieht es bei dir nicht sehr günstig aus. Nicht traurig sein, jeder findet seinen Platz.

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  4. Hört, hört zu dumm für E Learning, aber die Zentrale übernehmen wollen. Voraussetzung für Weiterkommen - lernen!

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    1. Ja lernen, eine gute Sache.Was lernen wir bei OBI? Du kannst noch so gut qualifiziert sein, in dem Moment in dem du Kritik an dem Bestellwesen, deinen Vorgesetzten oder sonst einer Vorgabe übst hast du dich disqualifiziert. Schließlich sind Querdenker gefährlich. Nicht mal dein Marktleiter ist einer. Wie kannst du es also wagen?

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  5. Leider wird sich nichts ändern... Die GIERIGEN Herren aus Wermelskirchen behalten die Fette Kohle lieber für sich!
    Aber wir machen Euch nach wie vor das Leben schwer!

    Noch eins... Eure Gier ist abartig!

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  6. Die gierigen Herren .... ist die falsche Gruppe. Wer immer nur Personal spart...,einfallslos wäre richtiger, finde ich.Die Aktionäre wollen zurecht Rendite sehen... OK. Aber die Herren kommen nicht aus Wermelsdorf. Statt Kritik aus den Märkten immer wieder Platt zu machen und deren Mitbestimmungsorgane zu vorsätzlich Missachten, wie es den Eindruck auf mich macht, sollten die Herren mal mit uns gemeinsam Arbeiten, wie es das Gestsetz vorsieht. OSA alles gut... muss und kann kommen. Leistung muss sein. Vertrauen..."es gibt auch 2014 eine Lohnerhöhhung!" ja ? hab ich wohl verpasst! Und bitte! 400€ Einmalzahlung sind keine Lohnerhöhung. Ich hab keine 33 Euro im Monat mehr. Ich hatte einmalig 400. Vertrauen aufbauen Funtioniert anders. Und Respekt....BR missachten, VL´s kommen nicht oder später... wenn der ML glück hat kommt nach nen anruf das es nicht klappt...Ein Nettoeinkommen für Verkäufer da teilweise nicht die statistischen Mittelschichtgrenze erreicht. Respekt? Anerkennung?? erkenne ich nicht. Wird mir Respekt entgegengeracht werde ich Vertrauen aufbauen. Habe ich Vertrauen und werde Respektiert werde ich auch Leistung bringen. Zur weiteren Motivation trägt dann Anerkennung bei. Aber bitte keine Taschengeldprämeien. Und in dieser Reihe habe ich den Eindruck liegt was schief. Vieleicht erkennen das die Geldgeber ( Aktionare und übrige Eigner) und veranlassen mal einen Politikwechsel, Notfalls auch einen Personalwechsel. Der Ball liegt bei euch...
    Ich bin der festen Überzeugung das ich mit dieser Wahrnehmung nicht alleine stehe. Meine Kritik richtet sich auch nicht gegen jene die sicher mit viel Mühe in der Zentrale die 241 Seiten zusammengetragen haben. Die Punkte die oben bechrieben habe haben die meisten sicher schon erlebt. Ich finde das erlebte so nicht länger OK. Ich will anders geführt werden! Darum habe ich einen BR. Darum werde ich ein Teil von Verdi, denn es ist auch mein OBI, dafür werde ich eintreten...

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  7. Welche Weisheiten? Welche Herren und wer ist gierig? Wer macht wem das Leben schwer und womit?

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    1. Gegenfrage ? Wer ist zu dumm für E-Learning und wer will die Zentrale übernehmen ?
      Wenn Mitarbeitern , für deren Job Intelligenz und Bildung vorausgesetzt wird ,keine sachlichen Gegenargumente einfallen mit versuchten Beleidigungen reagieren , so hilft dies nur die schlechte Stimmung weiter an zuheizen . Schade , aber vielleicht ist ja genau das so gewollt. Dieser Blog nennt sich OBI - Verdi. Er kann also von beiden Seiten zur Aufklärung und Information genutzt werden. Leider erlebt man hier genau das gleiche wie in den Märkten : einseitige Information und alles Unangenehme was angesprochen wird, wird dementiert oder runtergemacht.So ereichen man nicht , das alle mehr an einen Strang ziehen sondern sorgt nur dafür das sich beide Lager immerweiter auseinander bewegen. Lasst den Leuten die Möglichkeit , hier wenigstens anonym ihren Frust abzulassen. Eine gute Führung , weiss diese Informationen zu nutzen , eine Schlechte dementiert sie weiter und ändert weiterhin nichts in den Märkten.

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    2. Lieber schauen was mal und Anonym 2. Juni, zwei sehr gute Texte. Beide Daumen hoch dafür. In letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass das Niveau hier steigt, weil mehr gute Kommentare wie eure auftauchen. Das Gesülze der Führungskräfte dazwischen ist doch gut erkennbar.
      Ich wünsche mir wie ihr ein Verhältnis zur Führung auf Augenhöhe, keine dummen Versteckspiele. In diesem Fall würden die Herren auch eher so reagieren wie 2.Juni beschreibt. Kritiken nutzen, nicht kindisch nieder machen. Zeigt unserer Führung das ihr erwachsene Menschen seit indem ihr Betriebsräte gründet! Hilfe dafür bekommt ihr von verdi und dem GBR. Versucht es bloß nicht alleine.

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  8. Sollen die Leute ihren Frust hier ablassen, aber erwartet nicht, dass diese Äußerungen ernst genommen werden oder zu Veränderungen führen. Es ist eben nur Frust!

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  9. Ich vermisse bei aller Kritik den Dialog.
    Vertrauensvolle Zusammenarbeit, die vom Gesetz gefordert wird, heißt aber nichts anderes.
    Ich lese hier oft "früher war alles besser", aber früher ist vorbei. Ihr wart mit Bussen in Wermelskirchen, ihr verteilt Handzettel an Kunden, ihr opfert eure Mittagspause. Sicher habt ihr einen Grund für diese Aktivitäten. Aber ist etwas anders oder besser geworden? Nun kommt sicher wieder der Einwand, beide Seiten müssen aufeinander zugehen, Vertrauen ist zerstört. Alles harte Argumente, die Gespräche nicht leichter machen. Aber das darf keine Rolle spielen. Ihr müsst auf diesen Dialog bestehen und ihn auch führen. Mit Dialog meine ich keine Handzettel, Briefe oder Aktionen weit weg von Wermelskirchen. Ich meine Gespräche, reden mit dem Arbeitgeber. Dabei liegt es in der Natur der Sache, dass unterschiedliche Meinungen auf dem Tisch liegen. Wenn es nicht so wäre, könnten wir alle auf Arbeitnehmervertreter verzichten. Es ist auch nicht wichtig, wie weit man am Anfang eines Dialogs voneinander entfernt ist, darauf zu verzichten, nimmt jede Grundlage für eine Verständigung. Die Spekulation, ein Dialog führt auch nicht zum Erfolg wird das Problem nicht lösen. Ein Anwalt ist manchmal nötig, wird aber niemals das Gespräch zwischen AG und Arbeitnehmervertretern ersetzen können.

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    1. Ich denke auch wie 4.Juni 11:08. Nur im Gespräch kann man erkennen was den anderen bewegt. Wenn ihr das nicht selbst könnt wählt mutige echte Betriebsräte, keine Bereichsleiter die die Arbeitnehmervertretung zu einem verlängerten Arm der Marktleitung machen. Allerdings halte ich die Streiks als öffentliche Aktion die zeigt, dass bei OBI schlecht bezahlt wird ebenfalls für notwendig. Wirklich weiter kommen wir aber nur im offenen und ehrlichen Dialog, das ist wahr. Dazu müssen die Führungskräfte bereit sein uns als gleichwertige Gesprächspartner zu akzeptieren. Das wäre Grundlage für eine gute Zusammenarbeit.

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    2. Wenn die Aktionen notwendig sind, dann ist das so. Alle Kollegen wählen demokratisch Betriebsräte, denen sie Vertrauen. Wenn das Bereichsleiter sind, dann isst das so. Auch Bereichsleiter sind Arbeitnehmer. Sie unter Generalverdacht zu stellen ist falsch. Denn auch sie haben als Arbeitnehmer Rechte und dazu gehört, in den Betriebsrat gewählt zu werden.
      In einem Gespräch muss man sich selber Respekt verschaffen. Was wäre die Alternative? Wenn der AG nicht vorher bekannt gibt, das er BR als gleichwertige Partner betrachtet, gibt es keine Gespräche?

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  10. Liebe Führungskraft 3.Juni, Du legst großen Wert darauf,dass Frust nur Frust ist. Für mich ist Frust der erste Schritt, der einem Menschen zeigt, dass da etwas im Argen liegt. Wenn man erkennt, dass andere die gleichen Probleme haben und die Behandlung der Mitarbeiter nicht zufällig, sondern eine schlecht gestrickte Masche ist erwächst Mut zum Widerstand. Ruhig, konstruktiv und immer auf der Grundlage unserer Gesetze.

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  11. Genau @ Anonym 3.Juni.2016 um 16:43 ist doch egal warum alle Angestellten gefrustet sind. Wichtig ist nur das du für deinen Job zuviel verdienst und dich wohl fühlst :)

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  12. Widerstand? Wo gegen? Alles, was euch frustet, basiert auf der Grundlage unserer Gesetze.

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    1. Die frage ist ja ob ein gefrusteter Mitarbeiter meht leistet als ein zufriedener ? In diesem sinne viel spass mit deinen Gesetzen :-)

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  13. Also was mich frustet , ist das immer wieder suggeriert wird , das seitens OBI der Dialog gewollt ist und die Mitarbeiter und Betriebsräte sich mit einbringen dürfen und sollen.Tatsächlich schmeisst man uns nur ein paar kleine Brocken hin , die nicht wirklich wichtig sind , aber wo wir den Anschein nach unser Mitspracherecht wahrnehmen dürfen. Die wesentlichen Veränderungen , wie Organisation und Optimierung ,Proßesse , auch die Gehaltsstrukturen mit und ohne Prämien , Arbeitszeiten und vieles mehr , wird nicht mit den Arbeitnehmern und Ihren Vertretern zusammen ausgearbeitet. Hier wird man vor vollendete Tatsachen gestellt , nach dem Motto "Friss oder stirb".In der Vergangenheit hat sich gezeigt , das immer wieder Dinge nicht bedacht worden sind und diese dann nachgebessert werden mussten. Warum nicht gleich gemeinsam neue Prozesse entwickeln , von mir aus auch neue Gehaltsstrukturen. Aber gemeinsam , damit alle Informationen und Ideen aus allen Bereichen mit einfießen können ? Dann steht auch jeder dahinter.

    Hört auf die Existenz von Betriebsräten zu ignorieren.Es gibt sie nunmal und ich glaube der Wunsch nach konstruktiven Dialog ist bei vielen da.
    Da der Drops für 2016 ja bereits gelutscht ist .
    Was ist mit 2017 ?
    Jetzt ist die beste Möglichkeit damit anzufangen.

    Bildet einen Ausschuss aus Arbeitnehmervertretern und Geschäftsleitung , wo diese Themen gemeinsam ausgearbeitet werden!

    Man wird nicht in allen Themen auf einen Nenner kommen , aber das ist überall so.Nur eine gemeinsame Auseinandersetzung mit allen Themen ,kann evtl. Alternativen und letztendlich auch gute Lösungen für alle hervorbringen.

    2016 ist schon halb rum. Fangt an , 2017 gemeinsam in Angriff zunehmen.
    Wenn nicht jetzt wann dann?


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  14. Liebe Führungskraft 4.Juni 22:53, es ist nicht verboten seine Mitarbeiter wie Unmündigkeit Kinder zu behandeln. Siehe Post unter OBI Momente, die Geschichte mit den Smilie Stickern. Es ist nicht verboten eine Fachkraft anzuherrschen wie es ihr den einfallen könne an diesem Samstag zu heiraten.Bezug zu einem Post unter OBI Momente. Es ist nicht verboten seine Bereichsleiter anzubrüllen, damit die dann geladen runter gehen und ihre Mitarbeiter rund machen. Es ist auch nicht verboten den Mitarbeitern den 100 Prozent Zuschlag für die Sonntagsarbeit zu unterschlagen bis mal einer aufmugt. Es ist nicht verboten unbezahlte Meetings zur Pflicht zu erklären.............Aber es ist ein schlechter Führungsstil, der Mitarbeiter zu Untergebenen gegradiert. Fragt ihr Euch wirklich warum uns das frustet und wir eine Veränderung wünschen?
    Wir schätzen es sehr,dass uns unser Chef erklärt,wen wir bei der Betriebsratswahl wählen sollen. Wir lieben 12 Stundenschichten, da sie uns vor Freizeitstress bewahren. Wochenlang kein freier Tag verhindert, dass wir unser Geld unsinnig ausgeben. Wochenlanges betteln beim Bereichsleiter um einen freien Tag erhöht die Kommunikation zwischen Fachverkäufer und Bereichsleiter.
    Vorsicht bei dem letzten Absatz handelt es sich um Satire!

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  15. Dialoge führen zu nichts und wieder nichts!!!
    In der Führungsebene gilt das Prinzip: "Friss oder stirb"!

    Mit wenig Geldaufwand soll hier viel Ertrag raus geholt werden! Und das alles auf Kosten des kleinen Mitarbeiters. Die Kollegen in den Märkten sind schon lange nicht mehr bei der Sache, weil sie Sorgen und Nöte haben, wie sie Monat für Monat über die Runden kommen sollen. Hinzu kommt noch die kleine Rente irgendwann mal.

    Was macht die Führungsebene??? Nichts und wieder nichts. Statt auf die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter einzugehen, schmückt sich die OBI Führungsriege als TOP-Arbeitgeber. Alles nur noch lächerlich! Die ach so guten Prämien sind sowas von lächerlich... aber auch damit lässt sich die Führungsetage feiern.

    Das persönliche Leid Einzelner Mitarbeiter ist der Chefetage sch.... egal.

    Dabei sollte doch jedem klar sein, dass nur ein zufriedener Mitarbeiter ein guter Mitarbeiter ist!

    Kleiner Tipp an die Chefetage... statt das Geld mit vollen Händen an irgendwelchen Institute oder Anwaltskanzleien raus zu werfen... Investiert es lieber in Euer Personal. Und damit meine ich nicht nur das Personal in der Zentrale.

    Ich hoffe einfach, dass Ihr Zeitnah die Augen aufmacht.

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  16. Ich weiß nicht, ob suggeriert wird, OBI möchte den Dialog. Das Gesetz schreibt ihn vor, das hat mit wollen oder nicht wollen nichts zu tun. Es wird allerdings wohl keine gemeinsamen Arbeitsgruppen geben, die schreibt das Gesetz nicht vor. Es muss Verhandlungen geben, überall wo Mitbestimmung gesetzlich geregelt ist, aber gemeinsam Prozesse entwickeln? Ausschuss mit AG und Arbeitnehmervertreter? Wohl eher nicht, noch führt der AG dieses Unternehmen.
    Bei den "OBI Momenten" handelt es sich um eine Aufzählung von Einzelfällen. Dazu kann man sich nicht äußern, weil man nur eine Seite dazu hört. Führungsstil ist individuell und unterliegt nicht der Mitbestimmung, einzelne Entscheidungen vielleicht. Ihr seid im Sinne der Hierarchie Untergebene!! Der Vorgesetzte ist weisungsbefugt. Soll er jede Entscheidung mit euch diskutieren?

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    1. und eine Hinterfragung der dinge lohnt nicht ? Stimmt warum auch :) sieht ja momentan eh nicht gut aus, also ich bin jetzt echt überzeugt ;) @ 6.6.2016 um 11:23 Uhr

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    2. Typische Antwort von oben. Da kommen mal konstruktive Vorschläge , keine Vorwürfe , keine Unterstellungen oder Beleidigungen. Man hat das Gefühl das Niveau hier steigt wieder an , und als Antwort kommt wieder wie immer : Abblocken,Kleinreden,ich oben-du unten Gerede.Wie soll man da auf einander zugehen? Hier zeigt eindeutig die Arbeitgeberseite ihre mangelnde soziale Kompetenz (Wikipedia: Soziale Kompetenz (englisch social skills) ist die Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die im Sinne der Kooperation nützlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen und so auch beim Verhalten und der Einstellungen dieser Gruppe mitzuwirken). Schade! Vielleicht findet sich hier nochmal jemand von der Arbeitgeberseite der wiederlegt , das die beschriebenen Fälle wirklich nur Einzelfälle sind und nicht das Kredo dieses Unternehmenes und zu konstruktiven Austausch bereit ist.

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    3. Liebe Führungskraft 6.Juni 11:23 Uhr niemand stellt die Rechte der Vorgesetzten, d.h. deren Weisungsbefugnis in Frage. In Frage wird der Führungsstil und der hart am Rande des Gesetzes liegende Umgang mit Betriebsräten bzw. die Vorkommnisse bei der BR Wahl gestellt. Behandelt man seine Betriebsräte auf Augenhöhe und nur dann ist ein echter Dialog möglich, benötigt man keine zusätzlichen Arbeitsgruppen.o.ä. Dass Du betont wir wären Untergebenen zeigt dein nicht zeitgemäßes hierarchischen Denken. Wir sind Mitarbeiter und wollen als gleichwertige Menschen angesehen werden. Dies wird uns im ersten Paragraphen des Grundgesetzes garantiert.Jeder Mensch besitzt danach die gleiche Würde, d.h. Kraft seiner Existenz den gleichen "Wert".
      Es handet sich bei den Vorkommnissen die unter OBI Momente beschrieben werden auch kaum um Einzelfälle, wenn man als Leser erkennt, dass dies so oder ähnlich auch in unserem Markt passiert ist.

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  17. Vielen Dank für beide 5.Juni Kommentare. Ich kann dem nur zustimmen. Geht in Eure Märkte und sprecht Eure Vorgesetzt an. Gründet Betriebsräte,bittet um Ehrlichkeit und Wahrheit. Immer und immer wieder. Dem kann auf Dauer niemand wiederstehen.
    Die Führungskräfte bitte ich, wie 5.Juni 12:49, mit einem echten Dialog zu beginnen. Die Herren und Damen in Wermelskirchen können dies ja anordnen. Es gibt jede Menge Modelle für echt demokratische und erfolgreiche Führungsstile.

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    1. Dein Kommentar ist ein sehr anschauliches Beispiel, dass du keine Ahnung hast, wie du den Job machen musst. Sofern du Betriebsrat bist. Schade!

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    2. Auf wen beziehst Du Dich,7.Juni 10:17 Uhr? Bitte begründe, da ich nicht verstehe was du meinst.

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  18. Führungsstil, ob demokratisch oder autokratisch ist in jedem Fall ein zweckgerichteter, sozialer Einfluss. Das Bemühen um gegenseitiges Verständnis kann man nicht anweisen. Eine Verhandlung der Betriebsparteien auch nicht. Wenn Führungskräfte lernen müssen, dann müssen es auch Arbeitnehmervertreter. Wenn man dem Gesprächspartner auf Augenhöhe begegnen möchte, muss man lernen gerade zu stehen und nicht erwarten, dass der Gesprächspartner sich setzt.

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  19. Wir kennen ja die Dialoge der ML/VL/RL und CEO

    Friss oder stirb!

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    1. Man kann in einem Führungsstil durchaus vorgeben, ob ein Vorgesetzter bereit ist, sich mit den Arbeitnehmern auseinander zu setzen. Vor allem auch der Umgang mit Betriebsräten ist doch von oben verordnet.

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  20. Das Problem ist, dass ihr diese Dialoge eben nicht kennt. Zuhören könnt ihr auch nicht. Ihr seid im Sinne der bestehenden Hierarchie Untergebene, nicht im Sinne des Grundgesetzes. Darum nennt das Gesetz eure Arbeitsverhältnisse, abhängige Arbeitsverhältnisse. Bevor ihr einem Gesprächspartner auf Augenhöhe begegnete, solltet ihr etwas für euer Selbstbewusstsein tun. Kein Mensch will euch die Würde nehmen. Auf eine solche Idee kann nur ein sehr unsicherer Mensch kommen. Dafür spricht auch, für diese Unsicherheit ständig andere Menschen verantwortlich zu machen. Unter dem Motto, ich bin nicht in der Lage meine Themen zu artikulieren, dann muss der Gesprächspartner daran schuld sein. Das Geheimnis der Kommunikation besteht aber genau darin, werde ich von der Gegenseite nicht verstanden, muss ich meine Kommunikation verändern, statt darauf zu warten, dass der anderen Seite neue Ohren wachsen.

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  21. Liebe Führungskraft 7. Juni 23:33 Uhr hier eine treffende Definition von Manfred Richter: Personalführung. 3. Aufl. Stuttgart 1994, S. 6. Zitat "Man benutzt den Begriff Mitarbeiter auch für den/die Untergebenen in bürokratischen Hierarchien. Man spricht allerdings lieber vom Mitarbeiter als vom Untergebenen, weil man mehr den in eigener Aktivität wirkenden Menschen sieht, und nicht mehr – wie früher – das der Willensdurchsetzung von Führern passive, unterworfene Objekt."
    Wenn du so unbedingt auf dem Begriff des Untergebenen bestehst scheint es eher mit deinem Selbstbewustsein nicht weit her zu sein.
    Ich führe sehr viele Gespräche mit sehr unterschiedlichen Personen, unter anderem auch interkultureller Art. Es gelingt immer ein Konsens wenn wir uns gegenseitig als gleichwertige Personen anerkennen. Genau so beginnt ein Dialog auf Augenhöhe! Dann ist jeder bereit etwas herzugeben und gewinnt etwas aus der Sichtweise des anderen.
    In der Arbeitswelt unmöglich?
    "Führung auf Augenhöhe statt Mitarbeiter als Untergebene"

    "In den Köpfen vieler Unternehmensführer muss sich ein Umdenken vollziehen, denn die nachrückenden Talente haben ein anderes Wertesystem als sie. Und sie lassen sich von Führungskräften, deren Autorität primär auf ihrer Position beruht, nicht mehr führen.......
    Das stellt die aktuellen Führungsmodelle vieler Unternehmen in Frage. Denn in ihren Leitbildern wird zwar häufig ein kooperativer Führungsstil „gepredigt“, die Führungsrealität sieht aber anders aus. In vielen, insbesondere mittelständischen Betrieben legitimiert Führung ihre Autorität noch immer über ihren Erfahrungs- und Wissensvorsprung und ihre hierarchische Position. Und häufig erwartet Führung von den „Untergebenen“ primär Gehorsam. Doch nicht nur dies: Gute Führung wird auch daran gemessen, wie die Mitarbeiter „spuren“....." Zitat aus Unternehmer.de
    Es bleibt auch bei meiner Ansicht, dass es würdelos ist, wenn Mitarbeiter wie Kinder oder Untergebene ("...das der Willensdurchsetzung von Führern passive, unterworfene Objekt.") behandelt werden.

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  22. Wer ist denn "Herr P...mann" Gesundheitsbeauftragter Urologe??? ;-)

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  23. Hurra! Beide Daumen hoch für Mensch 8.Juni!

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  24. Sehr schöne theoretische Abhandlung. Schade nur, dass "Umdenken" nicht mitbestimmungspflichtig ist. Es spielt in der Praxis keine Rolle, welche Begriffe verwendet werden. Euer Problem scheint mir das Weisungsrecht zu sein. Aber damit müsst ihr leben.

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    1. Nein das Umdenken könnte dem Unternehmen weit mehr bringen, aber ja es ist nicht mitbestimmungspflichtig. Deshalb schreiben wir ja alle hier und das Geld wird verschwendet :)

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    2. Liebe Führungskraft 10.Juni 1:00,leider hast Du immernoch nicht verstanden, dass es nicht um das Weisungsrecht geht. Aber eine ausführlichere Erklärung wie in meinem Kommentar vom 8. Juni wirst Du hier kaum erhalten können. Die Begriffe in denen gedacht wird sind von großer Bedeutung. Sie spiegeln die Struktur des Denkens wieder. Denkst du an deine Mitarbeiter als Untergebene in der Definition von Manfred Richter, siehe 8.Juni, wirst du nie zu einem aufrichtigen Dialog mit ihnen bereit sein. Schade!

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  25. Ich hätte mir gewünscht, dass in einem GBR Newsletter konkrete Angaben zur Arbeit des GBR stehen. Was wurde verhandelt, was habt ihr erreicht. Tarifbindung, da fordert die Gewerkschaft den AG auf. Das ist ja keine BR Arbeit. Leider erfahre ich keine News.

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    1. Sich für Tarifbindung einsetzen ist also keine BR Arbeit?
      Sich für gerechte Entlohnung der Kollegen einsetzen ist also auch keine BR Arbeit?
      Entschuldige, aber....
      "Du kannst nie im Leben ein BR sein!" Denn ein BR weiß das, weil er sich genau dafür einsetzt!

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  26. Die Entlarvung des Top Arbeitgebers als Titel ohne Wert kann nur der BR leisten, da er die inneren Strukturen des Konzerns kennt. Ich halte dies für einen sehr guten Artikel. Sicherlich erfahren wir auch noch mehr über die Arbeit des GBR.

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    1. Die Verfasser dieses Newsletter kennen die "inneren Strukturen" des Konzerns? Wollt ihr uns veralbern oder glaubt ihr diesen Unsinn selbst?

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    2. Liebe Führungskraft 14 Juni 9:09 Uhr, wer sonst sollte wissen, dass der OBI Führungsstil nicht den demokratischen Strukturen einer zumindest noch rudimentär vorhandenen sozialen Marktwirtschaft entspricht?

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  27. "DER" Führungsstil? Wessen Führungsstil beurteilt der Verfasser? Und wer Ikarus der innere Zirkel? Gibt es eine Anweisung zur Führung? Wenn ja, wie sieht demokratischer Führungsstil für einen GF aus?

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  28. nur Blah, blah, blah! Innerer Kreis? Spekulationen? Betriebsräte, die sich vormachen die Meinung der GF zu kennen. Um eine Meinung zu kennen, muss man den Menschen kennen.
    Es geht um Neid, um nichts anderes. Sonst würde man nicht unterstellen, dass jeder Mensch, der über 3.000 EUR verdient keine Moral hat.
    Wenn ihr das alles so viel besser könnt, warum seid ihr dann in dieser Situation?. Nutzt euer Wissen und macht einen Job der mehr Kohle bringt. Nun bitte kein Sozialromantik, ihr opfert euch für die "armen Slaven". Schreibt Bewerbungen, gute Jobs gibt es genug!

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    1. Es geht nicht um Neid...es geht um Moral und Ehre!!!
      Wir "einfachen" Mitarbeiter können uns ehrlich im Spiegel betrachten
      und uns vor unseren Familien und Kindern ehrlich und aufrecht hinstellen und aufzeigen wie die Welt bei Obi wirklich ist.
      Aber wenn jemand schon für nur 3000 Euro keine Werte in sich trägt,dann
      sieht es sehr düster für unsere Geselschaft aus. Hauptsache der/die 3000er kann in die Welt hinaus rufen: ICH BIN EINE FÜHRUNGSKRAFT!!! Das ist sooooo billig...trotz der 3000 Euro

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    2. Bei Brecht hieß es noch: "Erst kommt das Essen, dann die Moral" Wir haben uns tatsächlich weiter entwickelt. Jetzt heißt es: "Erst kommt der Mercedes und dann die Moral".
      "Was gibt's für herrliche Geschöpfe hier! Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!" aus Der Sturm von Shakespeare.

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  29. Liebe Führungskräfte 17. Und 18. Juni ich mag meinen Job. Warum soll ich neidisch sein? Auf jemanden der eine horrende Anzahl von Monatsstunden leistet, dadurch wenig Privatleben hat und genau berechnet auf einen nicht allzu üppigen Stundenlohn kommt? Nein danke! Außerdem wurde hier nie irgend jemandem unterstellt er hätte keine Moral.
    Wie sieht den der OBI Führungsstil aus? Was wird in den Marktleiterseminaren gelehrt? Sicherlich wisst ihr das viel besser als ich, da ihr daran teilgenommen habt.
    Gerne gebe ich Euch noch ein Beispiel aus der Praxis: Ende des Monats sieht es so aus als würden wir die Prämie nicht schaffen. Der Stellie verweigert deshalb im Meeting die Auskunft über die Umsätze. Er unterstellt uns wir würden uns eh nicht dafür interessieren. Im folgenden Meeting im nächsten Monat werden die Zahlen wieder genannt. Nach Zuschuss sämtlicher Aufträge hat es dann doch noch knapp gereicht. Hält dieser Mann uns für bescheuert? Für kleine Kinder? Wird ein solches Verhalten bei Seminaren gelehrt? De facto heißt das doch: " Verschleiert die Tatsachen wenn sie ungünstig sind. ES merkt doch eh keiner".
    Was hat meine Kritik mit Sozialromantik zu tuen? Ich stelle Situationen dar die ich erlebt habe.
    Mein Ziel ist nach wie vor als Mitarbeiter und nicht als Untergebener (....das der Willensdurchsetzung von Führern passive, unterworfene Subjekt)wahrgenommen zu werden.Das scheint aber für die OBI Führungskräfte ein ungeheuerliches Verlangen zu sein. Offenheit, Ehrlichkeit und Gesprächsbereitschaft auf Augenhöhe sind Eckpfeiler eines demokratischen Führungsstils.
    Wie wäre das?

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    1. "Der Stellie verweigert deshalb im Meeting die Auskunft über die Umsätze. Er unterstellt uns wir würden uns eh nicht dafür interessieren"

      Vielleicht fühlt er sich dabei mal als ein Mann!

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    2. Mich würde mal interessieren , was aus der MA Befragung -Online geworden ist ........man sagt ja , Studenten schwärzen die Namen in den anonymen Befragungsantworten aus ..... ein Schelm, wer dabei denkt, das auch diese Befragung nicht manipuliert werden kann ? !!!!Und wieso bricht man eigentlich , sicher gut gedachte , aber nur in großen Märkten mit viel Personal umsetzbare OSA- Theorien auf kleine Märkte um , die eh schon mit OBI -Optimiert überfordert sind ??? Clustereinteilung der Märkte >>>> kontra Möglichkeiten der Märkte !!?

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  30. Hallo , ich gebe "Mensch" recht.Im Moment hat man das gefühl , das alle Führungskräfte darauf eingenordet worden sind , alles als heile Welt , schön und positiv darzustellen. Klingt mittlerweise alles andere als glaubwürdig. Die Problematik liegt darin , das wenn mal keine positiven Ergebnisse präsentiert werden können oder schlimmer noch wenn Lob zu gesteigerten Erwartungen bei den Mitarbeitern führt (irgendwann zwangsläufig) und die Mitarbeiter nicht mehr mit Lobhudelei motiviert werden können ,kann dies langfristig nur in eine negative Stimmung umschlagen. Wenn sie merken , da kommt außer Lob sonst nix.Hier und da mal ein Gutschein oder ´ne Kleckerprämie.Aber der persönliche Erfolg des Mitarbeiters wird nicht honoriert.Sei es als Kassierer , Verräumer , Verkäufer , Projektverkäufer oder Kontakter.Jeder möchte auf seine Weise in seiner Arbeit bestätigt werden.Aber das gelingt nicht auf Dauer durch heuchlerisches Lob.Wenn ein Ziel doch erreicht wird , provitieren am Ende doch immer nur die selben davon , Dank netter Prämien und Tantiemenvereinbarungen. Der kleine Mitarbeiter erhält ein allgemeines Dankesschreiben am schwarzen Brett.Spätestens dann , erkennt man wieder , wozu das Lob in der Vergangenheit gedient hat und wieviel der Mitarbeiter wirklich wert ist. Und genauso geht man mit den Betriebsräten um , Vertriebsleiter und Regionalleiter geben sich nach außen offen und Gesprächsbereit ,zeigen sich offen für Betriebsräte und behaupten die BR´s mit einzubeziehen. Aber wenn es dann tatsächlich um eine Mitbestimmung der AN-Vertreter geht , wird diese in für sie wichtigen Punkten lieber umgangen.Auch alles nur Fassade. Ich stimme der Aussage von "Mensch" zu , auf Dauer sind Offenheit und vor allem Ehrlichkeit die Garanten für den Erfolg eines Unternehmens und die Loyalität der Mitarbeiter.

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  31. Durch die Wochenmäßige rhetorische Darstellung der sogenannten Umsatzprämie wird der Eindruck erweckt das sich seitens der verantwortlichen Führungspersönlichkeiten in der Vergangenheit gewisse Gedankenspiele entwickelt haben.
    Wie diese sich darstellen entzieht sich natürlich meiner Kenntnis.Es wird aber der Anschein erweckt das der Glaubwürdigkeitsgedanke doch ernsthaft Schaden genommen hat.Gerade im Hinblick
    auf schriftliche Zitate bzw.Ankündigungen.
    Sicherlich haben die Mitarbeiter deren Zielsetzung es ist sich bestmöglich für das Unternehmen einzubringen auch ein Interesse an einem vernünftigen Prämiensystem.
    Die teilweise polemische gegenseitige Argumentation wird hilft da weing weiter.
    Das was der Kollege ,,Mensch"anführt sollte ruhig mal zum nachdenken anreden.Es ist wahrlich ein Genuss seine Ausführungen zu lesen...weiter so...es gibt nicht viele von der Sorte.Chapeau!

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  32. Umsätze werden täglich ausgehängt, Stand Prämie kann sich jeder dann ausrechnen, was ist das für ein Markt wo ein Stelli Umsätze verschweigen kann ? uns warum wird das geduldet.. (wohl auch von den MA)

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  33. Liebe Kollegen/innen, vielen Dank für Euer Lob. Ich freue mich,dass meine Ausführungen zum Nachdenken anregen und ihr ebenfalls ausführliche, sachliche und kritische Beiträge einbringt.
    Liebe Führungskraft 20. Juni 10:56 Uhr, ja die Umsätze werden ausgehängt. Allerdings auf einem betriebswirtschaftlichen Ausdruck der von 98 Prozent der Mitarbeiter nicht gelesen werden kann. Es stehen so viele Posten drauf, dass man nicht weiß welche eigentlich für die Prämien- und Gutscheinberechnungen wichtig sind. Deshalb sind wir auf die mündliche Information im Meeting angewiesen.Unverständliche Aushänge zeugen von einer Pseudo-Informationsbereitschaft. Noch so ein good will Mäntelchen.

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  34. Hallo allerseits*
    Die kürzlich eingebrachten Meinungen dürften die allgemeine Stimmungslage schon recht gut wiederspiegeln.Es wirkt teilweise schon stark einstudiert was man in den ,,Meetings"zu hören bekommt.
    Wenn man natürlich auf Dauer als Abwechslung zu negativen Stichpunkten nur gekünsteltes Lob
    verteilt wird es echt schwierig gerade langjährige Kollegen damit noch zu erreichen.Viele fühlen sich nur noch maßgeregelt ohne jegliche Eigenständigkeit.Dies lässt in puncto Wertschätzung halt nichts Gutes erahnen.Im Hinblick das man sich für die Zukunft erfolgreich ausrichten möchte sollte man sein Augenmerk zur Abwechslung mal Richtung Basis richten.Das setzt aber voraus das man seine Mitarbeiter auch wahrnimmt und nicht nur als Kostenfaktor sieht.
    Hinzu kommt das durch die Optimierung eben nicht alles so perfekt läuft.Gerade wenn man im Logistikbereich/Warenpräsenz mal richtig hinter die Kulissen schaut dann tun sich da durchaus haarsträubende Dinge auf.
    Kritische Anmerkungen zielen doch nicht darauf ab alles in Frage zu stellen.Man hat sich einfach in der Vergangenheit zu weit voneinander weg bewegt.Der Erfolg kann nur über ehrliche Kommunikation und offene Gespräche führen...dann kann man auch an den richtigen Stellschrauben
    drehen.

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  35. Kön.W Logisktik fail .......stimmt

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  36. Dem Wirtschaftsausschuss wurde am 23.06.2016 mitgeteilt, dass der Markt Augsburg zum 30.06.2016 geschlossen wird, und der Markt Sömmerda zum 1.07.2016 an einen anderen Betreiber verkauft wurde. Dadurch scheiden der KBR/GBR-Vorsitzende Bernhard Groening und die stellvertretende GBR-Vorsitzende Gertrud Wagner in kurzer Zeit aus dem Unternehmen.

    Wir sind fassungslos über eine derartige Skrupellosigkeit und mitarbeiterverachtende Unternehmenspolitik.

    "TOP ARBBEITGEBER"

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    1. Sie wollten der Schlange den Kopf abschlagen. Das feige Lügenpack!

      Mal schauen wie Sie reagieren, wenn sie begreifen das es keine Schlange sondern eine Hydra ist.

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  37. @"Mensch" 20.6.,Kollege, nun vergiss mal die Führungskraft :-), Du nimmst ja selbst für dich in Anspruch sachlich zu sein ...,also bleib es auch und wenn Du da behauptest , dass 98% der Kollegen die Zahlen da nicht lesen oder zumindest die persönliche Konsequenz für ihr Einkommen nicht ableiten können, stellst Du die Kollegen schon fragwürdig dar, beratener Umsatzanteil und Umsatz zum VJ ist ja nun kein Hexenwerk und sind schon ersichtlich (wenn man es denn will) und was an mündlichen Informationen hängen bleibt, dürfte allseits bekannt sein , wer aber darauf angewiesen ist , sollte sie einfordern, auch von einem Stelli, der die "Meetings" da zelebriert, ich denke die Zeiten sind ja nun echt vorbei, wo Kollegen das hinnehmen müssen

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  38. Liebe Führungskraft 24. Juni 11:37 Uhr,leider ist es so. Ich habe viele Kollegen gefragt. Ein paar standen nach dem oben beschriebenen Ereignis noch vor dem Aushang. Selbst der Bereichsleiter der dazu kam konnte nicht erklären welche Zahlen für die Monatsprämie relevant sind. Einer blieb hartnäckig und forderte die Erklärung vom Stellie ein.
    Was mich im Moment mehr entsetzt ist die Nachricht vom Kollegen 23. Juni 23:35 Uhr. Dazu fällt mir eine Geschichte ein. Vor ca einen halben Jahr erzählte ich einem französischen Bekannten von unserem neuen Prämiensystem.
    Damit verabschiedet sich OBI im Punkt Bezahlung komplett vom Tarifsystem. Der Bekannte war entsetzt und fragte:"Wer verhandelt den nun für Euch?" Worauf ich resigniert aber realistisch antwortete:"Keiner mehr".

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  39. Nun "Mensch", was willst du sagen mit dieser Geschichte? Seit der Prämie verhandelt niemand mehr? Worüber? Tarife? Was hat der Artikel 23.06. 23:35 Uhr mit dieser Geschichte zu tun? Bis jetzt habe ich deine Beiträge sehr gerne gelesen, diesen verstehe ich leider nicht.

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    1. Hallo Anonym 25.Juni 19:51 die jährlichen Tariferhöhung werden von den Gewerkschaften für die Arbeitnehmer ausgehandelt. Bisher profitierten wir davon, da OBI uns freiwillig die Tariferhöhung bezahlte. Somit hat Verdi auch indirekt für uns verhandelt. Das neue Prämiensystem führt nicht mehr wie früher zu dieser "automatischen" Lohnanpassung. Somit haben wir einen festen Grundlohn, der sich nicht verändern wird. Dieser verliert aber mit den Jahren durch Inflation und Preissteigerungen immer mehr an Wert. Da wir keine Tariferhöhungen mehr bekommen sind wir der Gnade unseres Arbeitgebers ausgeliefert. Vielleicht gibt er uns irgendwann mal etwas mehr Grundlohn, vielleicht auch nicht. Kein Gesetz Deutschlands kann einen Arbeitgeber dazu zwingen seinen Mitarbeitern mehr Lohn zu zahlen.Die Prämien sind vom Markterfolg abhängig und damit optionale Zahlungen.
      Wer könnte sich also noch bei unserem Arbeitgeber für uns einsetzen? Da bleiben nur noch der Gesamtbetriebsrat und der Konzernbetriebsrat.
      23.6.23:35 berichtet aber dass unser AG gerade massiv gegen diese vorgeht. Wer verhandelt also in Zukunft für unsere Löhne?

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